SVR ohne Nina Klaus-Materna

Sie kann aus beruflichen Gründen nicht mit nach Rodheim fahren: Nina Klaus-Materna (SV Rennertehausen). Foto: mp/nh

Frankenberg. Eine Woche nach dem Sieg über Heuchelheim geht die Reise von Tischtennis-Hessenligist SV Rennertehausen wieder in den Gießener Raum. Diesmal ist Rodheim der Gegner, der in der Tabelle einen Platz vor Landau und Co. liegt und einen Punkt mehr auf der Habenseite aufweist.

Eigentlich könnten die Rennertehäuserinnen nach den letzten Eindrücken und mittlerweile 6:4 Punkten selbstbewusst in Richtung Rodheim fahren, doch Spitzenspielerin Ute Ernst stapelt tief. Und das hat auch einen Grund: Erstmals in der Hessenliga muss der SVR ersatzgeschwächt antreten.

„Nina Klaus-Materna muss arbeiten und kann nicht mitreisen“, so Ernst. Für sie wird nun aller Voraussicht nach Carmen Geil das Team komplettieren. Dass die Spielerin der Reserve am Samstag der ersten Mannschaft aushilft, findet Ernst natürlich toll - allerdings ahnt sie auch, „dass es natürlich für uns sehr schwer wird“. Denn in dieser Formation hat das Team noch nicht gespielt. Vor allem in den Doppeln, eigentlich die Stärke des SVR, dürfte sich die neue Besetzung bemerkbar machen. „Ein Doppel wird nicht eingespielt sein“, so Ernst. Ohnehin hat man beim SVR vor Rodheim eine Menge Respekt. „Vergangene Saison standen sie auf Rang zwei.“ (tsp)

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