Tischtennis-Verbandsliga: TTV Weiterode unterliegt TSV Breitenbach, der erstmals alle Asse an Bord hatte

Platz zwei nun in akuter Gefahr

Auf ihn ist weiterhin Verlass: Niklas Schubert durfte in den Einzeln gegen Verfolger Breitenbach nur einmal ran. Dabei baute er seine gute Bilanz aber weiter aus. Foto: Walger

Weiterode. Im Kampf um die Teilnahme an der Aufstiegsrelegation haben die Verbandsliga-Tischtennisspieler des TTV Weiterode einen Dämpfer hinnehmen müssen. Dem in der Rückrunde erstmals von Position eins bis drei in Bestbesetzung angetretenen Gästen vom TSV Breitenbach unterlagen die Weiteröder etwas unglücklich 4:9.

Daran konnte auch der erneut herausragende Mario Oeste, der beide Einzel gewann, nichts ändern. Mit 16:10 Punkten bleibt das TTV-Team um Routinier Bernhard Wetterau (16:10) aber Zweiter vor dem TSV Ihringshausen (14:8) und dem TSV Breitenbach (14:10).

Bereits in den Doppeln gerieten die Hausherren ins Hintertreffen. Sowohl Mario Oeste/Alexander Schäfer (gegen Michael Krause I/Arne Bublitz), als auch Marco Zobel/Niklas Schubert (gegen André Schmidt-Hosse/Ufuk Kalem) ergatterten bei ihren Niederlagen nur einen Satz.

Bernhard Wetterau/Michael Biedebach glückte dagegen die angestrebte Revanche für die Pleite aus der Hinserie gegen Sebastian Dung/Michael Krause II. Deutlich mit 3:0 fegten sie ihre Gegner vom Tisch.

Im vorderen Paarkreuz trumpfte Mario Oeste mit 3:1 gegen Arne Bublitz und 3:2 gegen Michael Krause I auf. Die Nummer zwei des TTV, Marco Zobel, unterlag dem Breitenbacher Spitzenspieler Michael Krause I mit 2:3. Gegen Arne Bublitz konnte er nur einen Durchgang für sich entscheiden.

Debakel in der Mitte

Die Weiteröder Mitte erlebte ein Debakel. Nur gegen André Schmidt-Hosse konnte Bernhard Wetterau die Partie offen halten. Am Ende unterlag er 2:3. Gegen Ufuk Kalem holte der Routinier keinen Satz. Michael Biedebach erging es nicht viel besser. Dem erfahrenen André Schmidt-Hosse konnte er beim 0:3 nicht einmal annähernd das Wasser reichen. Gegen Ufuk Kalem lief es besser, das 1:3 war etwas unglücklich.

Im hinteren Paarkreuz standen ein ungefährdeter Sieg von Niklas Schubert gegen Michael Krause II (3:0) sowie eine knappe Niederlage von Alexander Schäfer (1:3 gegen Sebastian Dung) zu Buche.

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