Tischtennis-Bezirksliga der Männer: Der FC Weser und der TSV Langenholtensen II kämpfen gegen den Abstieg

Schwerer Stand für die beiden Aufsteiger

Northeim. Aus heimischer Sicht fällt die Halbserienbilanz der Tischtennis-Bezirksliga der Männer enttäuschend aus: Da der TSV Hammenstedt die Klasse nach unten verlassen hatte und der MTV Westerhof doch in der Bezirksoberliga geblieben war, vertraten die Aufsteiger FC Weser und TSV Langenholtensen II die Region. Und beide haben viel zu tun, wenn sie nicht wieder absteigen wollen.

FC Weser

Zum Herbst 2016 hatte der FC freiwillig den Rückzug aus der Bezirksoberliga angetreten. Gelandet war er in der Bezirksklasse, die er im Triumphzug durcheilte. Sämtliche Paarkreuze wiesen Spitzenwerte auf, so dass man dem FC auch eine Klasse höher viel zutrauen durfte. Doch dann fiel Spitzenspieler Ralf Bode aus. Er stand in den neun Hinrundenpartien zwar acht Mal an eins auf dem Mannschaftsformular, wirkte tatsächlich aber nur im ersten Spiel (2:9 in Laubach) mit.

Da der FC entschlossen war, ein Aufrücken der anderen Akteure zu verhindern, ging er sieben Mal mit einer 0:3-Hypothek ins Rennen. Zu viel! Einzig gegen Torpedo Göttingen III (damals geschwächt) gelang ein 9:6. Positiv spielte nur das mittlere Paarkreuz (16:15 Siege/Rang sechs). Oben (7:28), unten (7:17) und bei den Doppeln (10:18) schleppt der FC die rote Laterne durch die Weihnachtspause.

TSV Langenholtensen II

Im Bezirksklassen-Endspurt 2016/17 hatten die Langenholtenser sich die Startberechtigung für die Bezirksliga erkämpft. Ihr Zwischenzeugnis fällt zwar nicht berauschend aus, ist aber akzeptabel: Fünfter im oberen Paarkreuz (18:16 Siege), Siebter unten (11:16 Siege) und mit 14:15 Siegen nochmal Fünfter in den Doppeln. Neuralgischer Punkt war die Mitte, die es nur auf 10:22 Siege brachte. Schlüsselspiele für den Klassenerhalt sind in der Rückrunde die Duelle in Herzberg (Hinspiel: 9:2 aus TSV-Sicht), gegen Weser (9:7), gegen Laubach (6:9) und in Weende (9:6). (zdz)

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