Verfolger hoffen auf Ausrutscher

Tischtennis: Sebbeterode will Spitze verteidigen

Schwalm-Eder. In der Tischtennis-Bezirksoberliga will der TTC Sebbeterode/Winterscheid seine Spitzenposition im brisanten Schwälmer Derby gegen den TuSpo Michelsberg verteidigen. Der Tabellenzweite TTC Todenhausen steht gegen Mitaufsteiger TTG Ottrau/Berfa ebenfalls vor einem kreisinternen Duell.

Bezirksoberliga-Herren Gr. 2: 

TTC Sebbeterode/Winterscheid – TuSpo Michelsberg (Sa. 15.30 Uhr/Schulturnhalle Gilserberg). 

Marcel Otto

TTC-Kapitän Marcel Otto hofft auf einen guten Rückrundenstart. Hinter den Spitzenspielern Christoph Ferreau und Markus Schwalm rückt Marc Diehl nach 16:2-Bilanz an Position drei vor. Die Verfolgerschar des Herbstmeisters lauert auf einen möglichen Ausrutscher. Vor allem dann, wenn die Michelsberger mit dem bei ihrer 6:9-Hinspielniederlage fehlenden Top-Akteur Lars Merle antreten würden. Ins zweite Paarkreuz aufgerückt ist Stefan Pinhard. Ziel von Kapitän Steffen Moritz: „Enges Match und eine Punkteteilung.“

TTC Todenhausen – TTG Ottrau/Berfa (Fr. 20 Uhr/Turnhalle der Palmbergschule). 

Für die Frielendorfer gibt es keinen Grund, ihre schlagkräftige Hinrunden-Formation mit Andreas Achternbosch und Rasul Hartmann an der Spitze sowie Marc Luckhart und Marc Hofmann in der Mitte zu verändern. Aus dem starken unteren Paarkreuz der Ottrauer, die vom Relegationsplatz in die Rückrunde starten, hat sich Dan Dimitru Dragos mit 8:3-Bilanz auf die vierte Team-Position vorgearbeitet. „Vorn“ setzen die Gäste weiter auf Simon Krey und Achternbosch-Bezwinger Stefan Fieser, gefolgt von Arne Bierwirth.

Weiter spielen: TV Heringen – SC RW Riebelsdorf (Sa. 17 Uhr), TTC Richelsdorf – TSV Röhrenfurth (So. 11 Uhr).


Bezirksoberliga-Damen: 

TSV Ihringshausen – TTG Morschen/Heina II

(Sa. 16 Uhr). 

Der fünfte Tabellenplatz der TTG-Reserve ist mit 5:9-Punkten nach unten nicht abgesichert, denn das Polster zum Schlusslicht beträgt lediglich einen Zähler. Und beim Tabellendritten wartet auf die Damen um Andrea Weinrich, die das Hinspiel gegen ein ersatzgeschwächtes TSV-Quartett mit 6:8 verloren, eine schwierige Aufgabe. (zdö/zrh) Foto: Kasiewicz

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