Tischtennis-Bezirksklasse Männer: Ahlbershausen von Platz eins in die Rückrunde

Duo streitet um den Titel

Northeim. Wenn die Rückrunde der Tischtennis-Bezirksklasse der Männer das hält, was die Hinrunde versprach, dann werden zwei Mannschaften den Titel unter sich ausmachen: der SV Ahlbershausen (13:3 Punkte) und der TSV Lauenberg (12:4).

Der TTC Förste (3:13) und der TTC Osterhagen (5:11) kämpfen um den Relegationsplatz. Der Rest ist Mittelfeldgeplänkel: Den Tabellendritten Windhausen (9:7) trennen nur zwei Zähler vom Siebten, TSV Langenholtensen II (7:9).

SV Ahlbershausen

Seine drei Minuspunkte kassierte der Tabellenführer an eigenen Tischen gegen die Verfolger Lauenberg (2./8:8) und Markoldendorf (4./7:9). Im Paarkreuzvergleich verzeichnet der SV zwar nie den Spitzenwert, aber im oberen (21:14 Siege) und im mittleren Paarkreuz (19:14) ist er Vierter, unten (18:13) und in den Doppeln (20:12) sogar Zweiter. Das Sextett weist also keine Schwachstelle auf. Und so geht es personell unverändert am Freitag beim TTC Osterhagen (20 Uhr) in die Rückrunde. Der Kader: Thomas Kranz, Frank Reimert; Daniel Brekerbohm, Uwe Melching; Heiko Mönkemeier, Frank Dettmer.

FC Weser

Nachdem das Bezirksoberliga-Sextett des FC im Sommer auf ein Duo zusammengeschmolzen war, zogen die Lippoldsberger ihre Mannschaft in die Bezirksklasse zurück. Eine Entscheidung mit Augenmaß, denn das neu formierte Team ist hier mit seinen Paarkreuzen gut platziert (oben: 3./20:12; unten: 4./16:14 und in den Doppeln: 6./14:15). Allein die Mitte (8./12:19) konnte noch nicht restlos überzeugen. Möglicherweise, weil der FC für die neun Spiele gleich auf vier Akteure zurückgreifen musste. Kommt hier mehr Konstanz rein, scheint bis Platz drei alles möglich. - Rückrundenkader: Klaus Elberskirchen, Michael John; Jörg Dröge, Volkhard Busch; Frank Adler, Martin Elberskirchen (ersetzt Andreas Quast an sechs); Rückrundenstart: 5./6. Februar beim TTC Förste und beim TTC Hattorf II.

TSV Langenholtensen II

Die Schwachstelle der Langenholtenser war das obere Paarkreuz, das mit 3:27 Siegen nur Platz neun einnimmt. Dagegen war auch mit einer guten Mitte (3./18:10) und einem soliden unteren Paarkreuz (6./13:11) nicht anzuspielen, zumal die Doppel (7./12:14) eher mäßig abschnitten. Konsequenterweise geht der TSV mit einem neuen oberen Paarkreuz in die Rückrunde: Für Sven Meier (nun an drei) und Thomas Stenzel (schied aus) spielen jetzt Andreas Hansch (kam von oben) und Jens Rüttgeroth (vorher an drei). Meier bildet mit Sven Overbeck (neu für Christian Binnewies) das mittlere Paarkreuz. Michael Lüer und Thorsten Hermsen spielen an fünf und sechs.

Im ersten Rückrundenspiel (30. Januar gegen Markoldendorf) sollte sich zeigen, ob die Umstellungen etwas gebracht haben. (zdz)

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