Tischtennis-Bezirksoberliga: TSV-Frauen möchten nicht in die Landesliga aufsteigen

Sudheim will nicht hoch

Sudheim. Mit dem Bezirksoberliga-Titel haben die Sudheimer Tischtennisspielerinnen ihren bislang größten Erfolg eingefahren. Auf den Aufstieg in die Landesliga verzichteten sie aber.

Das Duell um den Titel war ein 18 Spieltage währender Dreikampf zwischen dem TSV Sudheim, der es am Ende auf 32:4 Punkte gebracht hatte, dem TSV Odagsen (31:5) und dem TTC Herzberg (30:6). Und diesen Dreikampf entschieden die Sudheimerinnen für sich, weil sie als einzige gegen den Rest der Liga nicht einen einzigen Punkt liegen ließen! Odagsen stolperte in Güntersen (7:7 im Herbst) und Herzberg gegen den TTV Geismar II (5:8 im Frühjahr). Untereinander holte das Spitzentrio in Hin- und Rückrunde jeweils 4:4 Punkte. Die Spitzenspiele - im Herbst: Odagsen-Herzberg 6:8, Herzberg - Sudheim 7:7 und Sudheim - Odagsen 4:8 (die einzige TSV-Niederlage in 18 Saisonspielen!). Im Frühjahr: Herzberg - Odagsen 7:7, Sudheim - Herzberg 8:5 (der einzige Heimsieg in den sechs Spitzenduellen!) und Odagsen - Sudheim 7:7.

Natürlich beherrschen die Spielerinnen des Spitzentrios auch die Ranglisten, selbst wenn dort Platz eins mit 16:1 Siegen an die Geismaranerin Mechthild Nieger ging. Das Sudheimer Quartett platzierte sich wie folgt: 2. Chantal Pannhausen (spielt an 2) mit 20:3 Siegen … 8. Julia Pinnecke (1) 15:7 … 13. Sandra Langer (3) 12:5 … 31. Mareike Peter (4) 10:9. Die Odagserinnen belegten die Ranglistenplätze 4, 7, 15 und 20, die Herzbergerinnen die Ränge 3, 9, 21, 24 und 26.

Erneut das Maß aller Dinge waren im Frühjahr die TSV-Doppel: Pannhausen/Peter belegten mit 8:1 Siegen Platz eins (zusammen mit den Odagserinnen Schwerdtfeger/Würfel). Direkt dahinter folgen schon auf Platz drei Langer/Pinnecke mit 6:0 Siegen. (zdz)

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