Tischtennis-Verbandsliga

SV Ermschwerds Revanche für 4:9 ist noch offen

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Steigerung nötig: SV Ermschwerds Nummer fünf Christoph Heidrich.

Ermschwerd - Das ganz harte Schlussdrittel in der Tischtennis-Verbandsliga der Herren beginnt für den SV Ermschwerd mit einem Hammer. Das Sextett um Spitzenspieler Dusan Snasel bekommt es am Samstag um 17 Uhr an eigenen Tischen mit dem Tabellennachbarn TTV Weiterode mit der Mannschaft zu tun, gegen die es im Hinspiel eine klare 4:9-Niederlage setzte.

„Seinerzeit hat bei uns zwar Heiko Blessmann gefehlt, doch auch mit ihm wird es für uns ganz schwer“, weiß Michael Wiesendorf. Extrem schwer sogar, denn Weiterode fällt in keinem Mannschaftsteil ab und hat auch im hinteren Paarkreuz mit Simon Wetterau (8:5 Siege) und Niklas Schubert (13:8) einiges zu bieten.

„Gefordert sind wir gerade im zweiten und dritten Paarkreuz, denn allein die Punkte unserer beiden Spitzenspieler Dusan Snasel und Jiri Tomanies können es nicht richten“, so Wiesendorf.

In Weiterode punkteten nämlich nur die beiden Tschechen für den SV dreimal im Einzel und einmal zusammen im Doppel.

Die Ermschwerder sind also mächtig gefordert und müssen gewinnen, wenn sie dem Spitzenreiter aus Breitenbach auf den Fersen bleiben wollen.

Nach seiner tollen Marathon-Leistung zuletzt gegen Burghasungen ist Youngster Jonas Blum an der sechsten Position der Gastgeber wieder einiges zuzutrauen, während man bei Mitstreiter Christoph Heidrich in den vergangenen Wochen die Lockerheit und Frische vergangener Tage vermisste.

Und die genau braucht der Tabellendritte auf der Saison-Zielgeraden vor dem dann vielleicht entscheidenden Duell am 6. April in Ermschwerd gegen den TSV Breitenbach.

Nach Einschätzung von Michael Wiesendorf ist der morgige Vergleich offen. „Es ist wirklich schwer, eine Prognose abzugeben, doch punkten müssen wir in allen Paarkreuzen“, so Ermschwerds Nummer vier. Ermschwerd spielt mit Snasel, Tomaniec, Blessmann, Wiesendorf, Heidrich und Blum.  eki

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