Bilanz

Tischtennis-Oberliga: Bankosz von der SHV Kassel in der Rückrunde ungeschlagen

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Keiner konnte ihn in der Rückrunde schlagen: Michal Bankosz von der SHV Kassel.

Der Meister der Tischtennis-Oberliga, die SHV Kassel, stellt mit Michal Bankosz auch den erfolgreichsten Einzel-Akteur der Rückrunde. 

Denn der zu Saisonbeginn verpflichtete polnische Top-Akteur war mit 14:0-Siegen - nach schwächerer Hinrunde (13:5) - nicht zu schlagen.

In der gesamten Saison liegt mit 30:6-Siegen Christoph Waltemode (TG Langenselbold) vorn, der mit 17:3-Bilanz den zweiten Rückrunden-Rang vor Matthias Bomsdorf (TTC RW Biebrich) mit 16:4 und Björn Hampl (Bad Homburg) mit 15:5 einnimmt. 

Der Spitzenspieler des TSV Besse, Milosz Przybylik (Hinrunde 7:9), kam mit 9:7-Siegen auf den 12. Rang. TSV-Kapitän Sebastian Pfaff hatte einen schweren Stand, ließ aber mit einer 6:14-Bilanz noch sechs Akteure im Spitzenpaarkreuz hinter sich.

TuS Kriftel trumpft im zweiten Paarkreuz auf

Im zweiten Paarkreuz trumpfte der TuS Kriftel auf, stellte mit Markus Grothe (14:3-Siege) den erfolgreichsten Spieler und hatte mit Matthias Stockhofe (13:5) ein zweites Ass im Ärmel. Noch stärker ist der Langenselbolder Andreas Schreitz mit 10:2-Bilanz einzuschätzen, der oft im Top-Paarkreuz (7:1-Siege) erfolgreich aushalf und in der gesamten Saison mit einer 22:2-Bilanz vorn liegt. 

Positiv überraschte der Besser Kacper Malinowski mit 9:5-Siegen und dem elften Bestenlisten-Rang, während sein polnischer Landsmann Mateusz Kaszuba mit 4:11-Bilanz sein Potenzial nicht ausschöpfen konnte.

Florian Bierwirth ohne Niederlage

Ohne Niederlage kamen im dritten Paarkreuz der Saisonbeste Florian Bierwirth (13:0) vom SVH Kassel mit acht Siegen und Ingo Voss vom TuS Kriftel mit sechs Siegen durch die Rückrunde. Deutlich mehr Erfolge brachten jedoch Gregor Pitsch (TV Braunfels/12:4) und Johannes Linnenkohl (Gießener SV/11:4) auf ihr Konto. Das bei den Besser Routiniers Peter Beck (6:8) und Dirk Mayer (5:9) ins Minus rutschte.

Ihre beste Platzierung erreichten die Edermünder in der Doppel-Wertung, die von Gao/Lattermann (TV Braunfels) mit 12:1-Siegen angeführt wird: Hinter Bankosz/Schmidt (SVH Kassel/7:0) und Haberle/Hampl (TTC OE Bad Homburg/8:3) eroberten Kaszuba/Przybylik mit 8:4-Siegen den vierten Rang. 

Auch die Leistungen der übrigen TSV-Doppel konnten sie sehen lassen: Beck/Malinowski (4:4) und Beck/Wicke (2:0) überzeugten ebenso wie die immer gegen das stärkste gegnerische Duo aufgebotenen Mayer/Pfaff (4:5). 

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