Tischtennis: Bewegung im TSV-Sextett

Langenholtensen. In der Tischtennis-Bezirksoberliga der Herren haben sich drei der vier Neulinge überaus erfolgreich geschlagen: Weende ist Herbstmeister mit 17:1 Punkten, Nesselröden und Rhume liegen mit 12:6 Zählern auf den Plätzen drei und vier. Der TSV Langenholtensen belegt nach der Halbserie Platz sechs mit 9:9 Punkten - nach einem 1:9-Fehlstart in die Saison!

Vor dem Rückrundenauftakt wurde das Sextett gehörig durcheinander gewirbelt. Die vor der Spielzeit an zwei und drei aufgestellten René Isermann und Michael Nicol gehen, da sie im Herbst nur zwei und drei Mal eingesetzt werden konnten (und damit aus den aktuellen Ranglisten herausfallen), in der zweiten Halbserie als unteres Paarkreuz an die Tische. Den größten Sprung macht Jens Brandes, der von fünf auf zwei rückt. Die Rückrunden-Aufstellung: Oliver Jakobeit, Brandes; Bernd Gerwig, Jürgen Hohmeier; Isermann, Nicol.

Im Paarkreuzvergleich für die Hinserie belegt das obere Paarkreuz des TSV (16:20 Siege) Platz sechs. Die Mitte schafft mit 20:12 sogar den Sprung aufs Treppchen (2.). Und auch das untere Paarkreuz kann sich sehen lassen: 4. mit 15:13. Basteln müssen die Langenholtenser noch an der Zusammensetzung ihrer Doppel (7./13:17). Verlass war hier nur auf Jakobeit/Gerwig, die mit fünf Siegen in fünf Doppeln Platz fünf der Herbstrangliste belegen.

Einzelbilanzen: oberes Paarkreuz: 8. Jakobeit 11:7 Siege (Bilanzwert: 7.833), 12. Gerwig 5:3 (7.231); Mitte: 4. Hohmeier 7:2 (6.450), 6. Brandes 11:5 (6.009), 21. Gerwig 2:5 (3.046); unteres Paarkreuz: 1. Hohmeier 6:1 (4.896), 14. Andreas Hansch 7:7 (2.300). (zdz)

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