Tischtennis-Derby: TG Großalmerode trifft auf Eschweger TSV

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Doppelt gefordert: Die Akteure des TV Hessisch Lichtenau um Frank Rühling (li.) und Marc Schmidt.

Witzenhausen. Die Tischtennis-Herren der TG Großalmerode erwarten in der Bezirksliga den Eschweger TSV zum Kreisderby. Der TV Hessisch Lichtenau ist am Wochenende gleich doppelt gegen Aulatal und Rhina gefordert.

In der Bezirksoberliga trifft der SV Ermschwerd auf den Tabellenletzten SC RW Riebelsdorf.

Bezirksoberliga Herren

SV Ermschwerd - SC RW Riebelsdorf (Samstag, 20 Uhr). Ohne ihre polnische Nummer eins, Vladyslav Guryankin, erwarten die Ermschwerder den Tabellenletzten aus der Schwalm. Mit einem Sieg wollen die Akteure des SVE ihren fünften Tabellenplatz festigen. Einen Spaziergang erwartet Ermschwerds Kapitän Michael Tusch aber keineswegs. „Ich rechne mit keinem leichten Spiel und wäre mit einem knappen Erfolg schon zufrieden“, sagt Tusch. Für den fehlenden Guryankin rückt Christoph Heidrich in das Aufgebot der Gastgeber.

Bezirksliga Herren

TG Großalmerode - Eschweger TSV (Freitag, 20 Uhr). Gegen den Tabellendritten TTC Dreienberg-Friedewald gelang den Akteuren der TG Großalmerode zuletzt eine Überraschung. Kein Wunder deshalb, dass sich die Gastgeber auch im Kreisderby gegen den Tabellenzweiten wieder von ihrer starken Seite zeigen wollen. Bei der 4:9-Niederlage in der Vorrunde hatte der TGG aber auch Pech. Die Eschweger gewannen damals fünf der sechs Partien über die volle Distanz. Wenn Lars Wunderlich und seine Team-Kollegen ihre Nerven am Freitag im Griff haben, dann ist eine Punkteteilung durchaus möglich.

TTV Aulatal - TV Hessisch Lichtenau (Freitag, 20.30 Uhr). TV Hessisch Lichtenau - TTC Rhina (Sonntag, 10.30 Uhr). Gegen Aulatal müssen die Gastgeber gleich auf drei Stammspieler verzichten, was die Aussichten auf einen Erfolg schwinden lässt. Dennoch wollen sich Frank Rühling und seine Mitstreiter achtbar aus der Affäre ziehen. Bessere Erfolgschancen rechnen sich die Lossestädter am Sonntag im Heimspiel gegen Rhina aus. Zwar gelang in der Vorrunde nur ein knapper 9:7-Sieg gegen den Aufsteiger, aber in Heimspielen agieren die Akteure des Tabellenvierten immer stärker. (yfs)

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