Siege gegen Elz und Braunfels

Tischtennis-Oberliga: SVH Kassel kämpft um den Aufstieg

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Noch ein Schritt zum Aufstieg: Marco Hilgenberg und die SVH Kassel gehen als Oberliga-Vizemeister in das Entscheidungsspiel gegen Porz. 

Kassel. Für den Tischtennis-Oberligisten SVH Kassel geht es um den Aufstieg. Mit zwei Siegen an den letzten Spieltagen behaupteten die Harleshäuser Rang zwei.

Vor den Kasselern liegt zurzeit nur Meister Obertshausen. Der Weg zum Regionalliga-Aufstieg führt über den TTC Rot-Gold Porz, Vizemeister der NRW-Oberliga. Das entscheidende Duell findet am 5. Mai in Köln statt. Der Sieger steigt direkt in die Regionalliga West auf. Der Verlierer erwirbt ein Anrecht auf einen Aufstiegsplatz.

9:0 gegen TTC Elz

Beim 9:0-Heimerfolg der SVH hatte der Drittletzte TTC Elz keine Chance. Nach den Eingangsdoppeln führte die SVH durch Shamruk/Weber, Schmidt/Bierwirth sowie Marco und Niklas Hilgenberg 3:0. So ging es in den Einzelspielen weiter. Nur Tom Schmidt musste gegen den Elzer Spitzenspieler Sebastian Laux in den Entscheidungssatz, wo er sich 11:9 behauptete. Shamruk, Weber, Niklas Hilgenberg, Bierwirth und Marco Hilgenberg gewannen.

9:1 gegen TV Braunfels

Beim Tabellendritten TV Braunfels, der auf Spitzenspieler Gao verzichten musste, setzte sich der Siegeszug fort. Bei Kassel ersetzte Tsiarokhin aus der Hessenligamannschaft den wegen familiärer Verpflichtungen fehlenden Noah Weber. Auch Braunfels konnte dem Spielfluss des Harleshäuser Teams nur wenig entgegensetzen und lag nach den Doppeln und den Spielen im vorderen Paarkreuz (Schmidt und Shamruk) bereits mit 0:5 hinten. Lediglich Dworschak konnte gegen Bierwirth, der ins mittlere Paarkreuz rutschte, Paroli bieten und sein Spiel gewinnen. Danach gewannen Niklas Hilgenberg, Andrei Tsiarokhin, Marco Hilgenberg und Gleb Shamruk ihre Spiele zum 9:1-Gesamterfolg.

Schlappe für Niestetal II

Ohne seine Beste Anna-Lena Scherb musste der SC Niestetal II zum Saisonabschluss beim Vierten TTC Lampertheim mit 1:8 eine böse Schlappe einstecken. Klee/Schorstein sorgten gleich zu Beginn für den Ehrenzähler. Pech hatte Jana Schorstein im vorderen Paarkreuz, wo sie zweimal eine 2:1-Satzführung nicht nach Hause bringen konnte und sich im Entscheidungssatz jeweils mit 9:11 knapp geschlagen geben musste. (nb)

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