Tischtennis-Verbandsliga: Lüdersdorf und Weiterode haben Heimrecht

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Er hat es in dieser Saison in der Mitte etwas leichter: Lüdersdorfs Nummer drei Tobias Mangold. 

Lüdersdorf. Zum ersten Mal in dieser Saison stellt sich Tischtennis-Verbandsligist TTC Lüdersdorf seinem Publikum vor.

Zu Gast in der Lüdertalhalle wird am Sonntag ab 14 Uhr der TSV Breitenbach sein.

In der vergangenen Serie erwies sich das Team aus dem Kasseler Umland als Angstgegner. Die Lüdersdorfer verloren zu Hause 6:9, und auswärts verhalf ihnen nur eine Verletzung des Breitenbachers Joachim Haag zum Unentschieden.

Die Gastgeber sind durch ihren Neuzugang Marvin Schubert im Einzel besser besetzt und haben im Doppel mehr Variationsmöglichkeiten. Doch auch die Gäste haben sich durch den Ex-Hessisch-Lichtenauer Marc Bauer verstärkt. Besonders gewarnt sind die Lüdersdorfer, da Breitenbach am jüngsten Spieltag gegen den TTV Weiterode sensationell deutlich 9:1 gewann.

Dennoch gehen die Männer um Spitzenspieler Nikolas Schade, der seine Verletzung hoffentlich auskuriert haben wird, motiviert und zuversichtlich an die schwere Aufgabe heran. Sie wollen ihre gute Ausgangsposition festigen. An Platz zwei in der Mannschaftsaufstellung wird Marvin Schubert an den Start gehen.

In der Mitte treten Tobias Mangold und Nils Rüger an, und im hinteren Paarkreuz hoffen Patrick Weix und Giuseppe Palermo auf einen erfolgreichen Nachmittag.

Wer im Doppel aufgeboten wird, soll sich erst kurz vor Beginn der Begegnung entscheiden. Es wird erwartet, dass das Spiel über die volle Distanz geht. Dem Ausgang der vier Doppel wird entscheidende Bedeutung zukommen.

Titelkandidat beim TTV

Sein erstes Saison-Heimspiel bestreitet Nachbar und Ligarivale TTV Weiterode zeitgleich am Sonntag ab 14 Uhr. Zu Gast in der Weiteröder Schulturnhalle wird dann der Mitfavorit aus Ermschwerd sein.

Die Gäste, die mit zwei Siegen in die Serie gestartet sind, haben den Aufstieg in der Relegation nur knapp verpasst. Sie zählen erneut engsten Kreis der Titelanwärter - obwohl sie ihren Spitzenspieler Habibie Wahid ziehen lassen mussten.

Ersetzen soll ihn der ehemals für Stadtallendorf und Maberzell in der Regionalliga aktive Jiri Tomaniec. Das Maß aller Dinge ist allerdings die Nummer zwei, Dusan Snasel, der unangefochtene Topspieler der Klasse. Da dürfte für den derzeit nicht in Bestform agierenden Mario Oeste und Christian Meise kaum etwas zu holen sein.

Dennoch gehen die Weiteröder nicht chancenlos in die Partie - vorausgesetzt, es gibt eine optimale Ausbeute auf den hinteren Positionen. (red)

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