Tischtennis

TSV Besse hat mit Milosz Przybylik eine neue Nummer eins

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Neuer Besser Hoffnungsträger: Milosz Przybylik, der im vorderen Paarkreuz des TSV Besse für die notwendigen Punkte für den Klassenerhalt sorgen soll.  

Edermünde. Der TSV Besse ist fündig geworden: Neuer Top-Akteur des Oberliga-Aufsteigers für die Saison 2018/19 wird Milosz Przybylik. 

Der 33-jährige Pole aus der schlesischen Großstadt Czetochova soll zusammen mit seinen Landsleuten Mateusz Kaszuba und Kacper Malinowski helfen, die Edermünder in Hessens höchster Spielklasse zu halten.

Dabei dürfte es kein Nachteil sein, dass Przybylik als Coach eines Damen-Teams der polnischen Superliga den einen oder anderen taktischen Tipp für seine Mitspieler parat hat. Aus seiner Zeit beim TuS Xanten kann der Inhaber eines Tischtennis-Shops sowie Manager in einem Sport- und Freizeitzentrum sogar auf Erfahrung in der 2. Bundesliga (Saison 2013/14) zurückgreifen.

Erfahrung in der 2. Liga

Zuletzt spielte der TSV-Neuzugang in der Regionalliga-Südwest und wurde dort mit dem SV Salamander Kornwestheim Meister. Dabei glänzte der kampfstarke Rechtshänder mit 19:2-Siegen im unteren Paarkreuz. „Er spielt echtes Power-Tischtennis“, beschreibt Kornwestheims Trainer Bojic den immens trainingsfleißigen ehemaligen Dritten der polnischen Jugendmeisterschaften und Dritten der Studenten-Europameisterschaften.

Auch in der Oberliga Hessen, in der Przybylik als Nummer eins des TV Braunfels und später in gleicher Position für den Gießener SV jeweils mit 24:12-Bilanzen überzeugte, sind seine Qualitäten bekannt. Besonders auffällig: sein druckvoller Rückhand-Topspin.

„Ich schätze Milosz noch einen Tick stärker als unseren langjährigen Top-Spieler Petr Wasik ein“, setzt Besses Manager Manfred Pfaff auf positive Ausbeute am Spitzenbrett. Und attraktives Tischtennis in der Bilsteinhalle.(zrh)

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