Tischtennis: Vier heimische Bezirksligisten nehmen die Herausforderungen an

Unruhige Saison für Calden/W.

Hofgeismar. In den Bezirksligen der Damen und Herren spielen je zwei heimische Klubs. Während die Damen-Quartette aus Gottstreu und Westuffeln favorisiert sind, wird bei den Herren der SV Espenau eine weitere Saison ohne Abstiegssorgen absolvieren können, und der TTC Calden-Westuffeln trotz Stefan Englich eine unruhige Saison erleben.

Herren

SV Espenau: Dieselben Akteure wie in der vergangenen Saison stehen dem SVE zur Verfügung. Lediglich Andreas Thöne und Jürgen Deiselmann, der nach wie vor etwas gesundheitlich eingeschränkt ist, tauschten ihre Plätze. Mit der über lange Jahre gewachsenen Klasse der gesamten Mannschaft ist ein Rang unter den ersten Fünf einigermaßen wahrscheinlich. Zum Saisonstart am morgigen Samstag trifft das Team um Mannschaftsführer Uwe Wilhelmy bei der stark aufgerüsteten Niestetaler Reserve an.

TTC Calden-Westuffeln: Mit dem noch verletzten Neuzugang Florian Arnold (SST Liebenau) für den zuletzt wieder formstarken Wolfgang Reuber, der in die Caldener Reserve wechselt, werden die TTC-er, die am ersten Spieltag noch nicht an die Tische treten müssen, die Saison angehen. Durch das zumindest vorübergehende Fehlen von Jens Engelbrecht ist der Englich-Crew die wichtige Numero Zwei abhandengekommen, sodass wohl keine Wiederholung des sechsten Ranges aus dem Vorjahr erwartet werden kann.

Damen

TTV Gottstreu: Zweimal in Folge konnten Silke Rölke, Britta Exner & Co. den Meistertitel in der Bezirksliga erringen, jetzt nehmen sie den dritten Anlauf. Auch dieser scheint erfolgsversprechend zu sein, denn alle Kontrahenten aus den beiden vergangenen Jahren haben ihre Teams aufgelöst, oder sind wie Wattenbach in die Bezirksoberliga hochgerückt. Der stärkste Konkurrent scheint für den TTV, der diesmal noch spielfrei ist, aus dem Altkreis zu kommen, der TV Westuffeln.

TV Westuffeln: Der Vorjahresfünfte verstärkte sich vor der Saison entscheidend durch Rückkehrerin Julia Groß, die nach sportlich anspruchsvollen sieben Jahren im Niestetaler Hessen- und Oberliga-Tischtennis wieder auch sportlich in die Heimat zurückkehrt. Sollte sie öfters zum Einsatz kommen, wird der TVW der erste Rivale der Gottstreuerinnen sein. Unter Beweis stellen können Groß, Heller & Co. dies bereits morgen bei einem der fünf (!) Aufsteiger, der Unterriedener Reserve. (zvz)

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