TTC Lüdersdorf will in Verbandsliga

Verbandsliga: TTV Weiterode siegt mit Mühe in Burghasungen

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Gab gegen Burghasungens Spitzenspieler keinen Satz ab: Weiterodes Marco Zobel.

Weiterode/Lüdersdorf. Der TTV Weiterode ist durch das 9:6 beim TTC Burghasungen auf Kurs geblieben. Über die Relegation könnte der Sprung in die Tischtennis-Hessenliga noch gelingen.

Auf einen Platz in der Verbandsliga schielt dagegen der TTC Lüdersdorf, der seine Ambitionen ebenfalls unterstreichen konnte.

Verbandsliga

TTC Burghasungen - TTV Weiterode 6:9. Mehr Mühe als erwartet hatten die Gäste beim TTC, der Florian Walther durch Simon Uffelmann aus der zweiten Mannschaft ersetzte. Grundstein für den Auswärtserfolg war ein starkes vorderes Paarkreuz mit Mario Oeste und Marco Zobel, die vier Punkte holten und dabei nur einen Satz abgaben.

Nach den Doppeln lagen die Gäste allerdings überraschend hinten. Während Mario Oeste/Alexander Schäfer (2:3 gegen Mario Löhle/Peter Krug) und Marco Zobel/Niklas Schubert (1:3 gegen Tobias Rettberg/Christoph Rettberg) jeweils unterlagen, präsentierten sich Bernhard Wetterau/Michael Biedebach (3:0 gegen Steffen Plaß/Simon Uffelmann) überlegen.

Das mittlere Paarkreuz blieb ebenfalls hinter den Erwartungen zurück. Bernhard Wetterau setzte sich gegen Christoph Rettberg mit 3:1 durch und unterlag Tobias Rettberg in vier Durchgängen. Michael Biedebach konnte nur gegen Tobias Rettberg einen Satz für sich entscheiden.

Im hinteren Paarkreuz setzten sich Niklas Schubert und Alexander Schäfer mit 3:1 gegen Simon Uffelmann durch. Schäfer bezwang auch Steffen Plaß (3:0), während Schubert gegen diesen seine erste Saisonniederlage bezog (1:3).

Nach vier Wochen Pause treten die Weiteröder am 15. April zum wichtigen Verfolgerduell in Ihringshausen an.

Punkte für den TTV: Wetterau/Biedebach 1, Oeste 2, Zobel 2, Wetterau 1, Schubert 1, Schäfer 2.

Bezirksoberliga

TTC Sebbeterode-Winterscheid - TTC Lüdersdorf 5:9. Überzeugend haben die Lüdersdorfer ihre Tabellenführung untermauert. Vergrößern konnten sie ihren Vorsprung nicht, da die Konkurrenten Weißenborn und Altenbrunslar ihre Spiele ebenfalls gewannen.

Die Gäste waren zu ihren erprobten Doppelformationen zurückgekehrt und gingen diesmal prompt 2:1 in Führung. Schade/Mangold und Nils Rüger/Palermo sorgten für den guten Einstand. Tobias Mangold, Nikolas Schade, Giuseppe Palermo und Patrick Weix bauten die Führung auf 6:1 aus.

Dabei tat sich Nikolas Schade gegen die Aufschläge von Markus Schwalm anfangs schwer und lag 0:2 nach Sätzen im Hintertreffen. Aber danach fand er besser ins Spiel und kämpfte seinen Kontrahenten noch nieder. Nils und Sven Rüger verloren ihre Einzel, sodass es bei Halbzeit 6:3 für den Gast stand.

Nils Rüger wie entfesselt

Im zweiten Durchgang unterlag zunächst Nikolas Schade im Spitzenspiel Christoph Ferreau, aber Mangold und Weix schraubten das Ergebnis auf 8:4. Jetzt lag es an Palermo und Nils Rüger, die Begegnung zu beenden. Rüger machte schließlich den Sack zu, indem er nach einem 0:2-Satzrückstand groß auftrumpfte und sein Gegenüber danach mit 11:1, 11:5 und 11:4 deklassierte.

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