Felsberg überrascht - Leis und Jung eifrigste Punktesammler

Klassenerhalt für TSV- Eintracht Felsberg: Wagnis hat sich gelohnt

Philipp

Felsberg. Lange hatten die Verantwortlichen des TSV Eintracht Felsberg überlegt, ob sie das „Wagnis Hessenliga“ eingehen sollten. Jetzt ist klar, dass es sich gelohnt hat. „Wir sind zuversichtlich, den Klassenerhalt zu schaffen“, stimmen Abteilungsleiter Jörg Kuhn und Kapitän Thilo Leis überein.

Denn der Tabellensiebte belegt, trotz Hallenproblemen und dem Ausfall von Holger Ebert, mit 7:11-Zählern einen Nichtabstiegsplatz. Dafür sorgten Siege gegen Höchst/Nidder II, Flieden und Horas Fulda sowie ein Remis gegen Richtsberg.

Großen Anteil daran hatte das starke untere Paarkreuz. Dort marschierte Leis mit 10:3-Ausbeute - mehr Siege schaffte keiner - voran und Thomas Jung erspielte mit 6:1-Siegen sogar den besten Bilanzwert dieses Paarkreuzes. Dass in der Mitte ein schärferer Wind weht, musste nicht nur der einige Male aufrückende Jung (2:4), sondern auch Alexander Hoyer (2:12) registrieren. Hier überzeugte Andy Zimmermann mit 5:3-Siegen (9. der Bestenliste), konnte jedoch bei Ausflügen nach „vorn“ (0:9) nichts abstauben. Besser erging es Philipp Imberger, der mit einem Auftaktcoup gegen den Besser Kaszuba fulminant startete und dessen 5:9-Bilanz von Kuhn positiv bewertet wird: „Philipp war auf Augenhöhe mit vielen Top-Leuten“.

Wie wichtig das Mitwirken der Nummer eins, Dirk Heimel, für den Aufsteiger ist, zeigen seine 6:4-Siege, die zu einem Top-10-Platz reichten. Den schafften auch Imberger/Zimmermann (6:4) im Doppel. „Diese Leistungen in der Rückrunde zu bestätigen, wird nicht leicht“, mahnt Leis, „Ziel ist es aber, den siebten Rang zu verteidigen.“(zrh)

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