Hessenliga: Mateusz Kaszuba Dritter im Spitzenpaarkreuz – Thilo Leis zuverlässig

Wasik bester Einzelspieler

Das Maß aller Dinge in der Hessenliga: TSV-Spitzenmann Petr Wasik. Foto: Kasiewicz

Edermünde/Felsberg. Die Rückschau fällt positiv aus. Sowohl für Neuling Eintracht Felsberg wie auch für den TSV Besse, als Meister der Tischtennis-Hessenliga das Maß aller Dinge.

Wie auch dessen Nummer eins Petr Wasik. Denn der Ligabeste verlor in der gesamten Saison 2015/16 nur drei von 32 Einzelpartien im Spitzenpaarkreuz. Der 38-jährige Prager blieb deutlich vor dem zweimal von ihm bezwungenen Bulgaren Asen Asenov vom TTV Richtsberg, der auf 27:6-Siege kam. Die Edermünder zogen vorn mit Mateusz Kaszuba (23:6) eine zweite Trumpfkarte. Damit erklomm der 23-jährige Student aus Breslau den dritten Rang und schob Mittelbuchens Asse Rick Burkard und Lukas Soucek (beide 24:7) auf die nächsten Plätze. Im stark international besetzten Top-Paarkreuz hatten die Felsberger Dirk Heimel mit 9:11-Bilanz auf dem 14. Rang und Philipp Imberger (10:22) auf dem 20. einen schweren Stand. Der in der Rückrunde oft für Heimel nach vorn rückende Thilo Leis schlug sich mit einer 4:6-Bilanz wacker. Und punktete in den übrigen Paarkreuzen (2. PK: 3:4/3.PK: 10:3) als vorbildlicher Kapitän zuverlässig.

Die Rivalität der Besser mit Mittelbuchen prägte auch die Spitze des zweiten Paarkreuzes. Hier eroberte Nasrallah Nuri mit 21:4-Siegen für den Vize-Meister den Platz an der Sonne vor TSV-Kapitän Sebastian Pfaff (19:5). Dem seine Mannschaftskameraden Peter Beck (11:3/8:0 im 3. PK) und Stas Blumhardt (7:1) erfolgreich zur Seite standen. Gut erholt von seiner Hinrunden-Nulldiät an Position zwei, legte Andy Zimmermann eine starke Rückrunde mit 13:10-Siegen für die Eintracht hin.

Im unteren Paarkreuz entpuppte sich der Edermünder Dirk Mayer mit 10:2-Siegen als zweitbester Akteur hinter dem Hofgeismarer Timo Binder (12:1). Felsbergs Thomas Jung trumpfte mit 9:2-Siegen auf und zeigte sich auch in der Mitte (6:8) konkurrenzfähig. Teamgefährte Alexander Hoyer tat sich mit sechs Siegen aus 25 Einzeln schwerer.

Die Doppel-Bestenliste führen die Richtsberger Asenov/Specht (19:3) an. Besses Beste waren Kaszuba/Pfaff (9:3) und für die Burgstädter räumten Imberger/Zimmermann (9:6) die meisten Spielgewinne ab.

Von Reinhold Döring

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