Tournee: Willinger Stephan Leyhe weiter erste Wahl

Das war ein schöner Neujahrstag: Vater Volker und Stephan Leyhe in Garmisch-Partenkirchen. Foto:  rn

Garmisch-Partenkirchen. Wer hätte das noch vor wenigen Wochen gedacht? Stephan Leyhe bestreitet bei der 63. Vierschanzentournee auch die beiden österreichischen Springen in Innsbruck und Bischofshofen.

Zudem ist er nach Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen als viertbester Deutscher auf Platz 17 in der Gesamtwertung zu finden und rangiert im Gesamt-Weltcup nach seinen vier Einsätzen mit 56 Punkten auf Platz 31.

Wenn Stephan Leyhe so weiter macht, wird er auch beim Willinger Weltcup vom 30. Januar bis 1. Februar auf der Mühlenkopfschanze dabei sein. Und mit den Plätzen 13 und 16 (127 m/ 126,5 m) hat er selbst die WM-Norm für Falun beinahe schon fast erfüllt.

Soweit denkt der sympathische Sportler, der jetzt am 5. Januar in Bischofshofen seinen 23. Geburtstag bei der Tournee mit der A-Mannschaft feiern kann, noch nicht.

Mit Freund, Freitag und Co. hatten die Schuster-Buben im Garmischer Mannschaftsquartier nach einem Büffet noch kurz auf 2015 angestoßen. Leyhe war kurz nach Mitternacht im Bett verschwunden. „Die Mannschaft hat mich toll aufgenommen.“

Der zweite Willinger Springer Paul Winter war in Garmisch nach 109,5 und 108,5 m in der Probe in der Qualifikation mit 112,5 m am Tag zuvor gescheitert. (red/rn)

Mehr lesen Sie in der gedruckten Ausgabe der HNA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.