Nächster Doppelspieltag in der Fußball-Gruppenliga

Aulatal gegen Hönebach: Trainer erwarten am Freitag ein enges Duell

Die Richtung vorgegeben: Aulatals Trainer Horst Brandner zeigt Max Schuch, auf was er und das Team aufpassen müssen.
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Die Richtung vorgegeben: Aulatals Trainer Horst Brandner zeigt Max Schuch, auf was er und das Team aufpassen müssen.

Erneut steht den Fußball-Gruppenligisten am Wochenende ein Doppelspieltag ins Haus. Diesmal rückt am Freitag ein Derby in den Mittelpunkt: In Ober- aula erwartet die SG Aulaltal den ESV Hönebach – Anpfiff ist um 19 Uhr.

Oberaula – Es ist das Spiel des Siebten gegen den Vierten der Nord-Gruppe. Und es ist ein Spiel zwischen zwei Teams, die derzeit nur drei Punkte trennen – Aulatal hat sechs, Hönebach neun. Nicht nur aus diesem Grund könnte auf die Zuschauer erneut ein enges Spiel warten.

Denn in der vergangenen Serie gab es an gleicher Stelle, ebenfalls an einem Freitagabend, ein knappes 1:0 von Hönebach an derselben Stelle – Torschütze war vor der Pause Marcel Katzmann. Und zuletzt erkämpften sich die Gastgeber ein 3:3 gegen Elters/Eckweisbach/Schwarzbach. Ein Ergebnis, das dem einen Tropfen Wermut in ein Glas träufelt, das eigentlich mit Siegessekt gefüllt werden sollte. Denn der Ausgleich in dieser Partie fiel in letzter Sekunde. Aulatal hatte in Hälfte zwei einen 0:2-Rückstand zur Pause wettgemacht. Und Kilian Krapp – er war Spieler des Tages bei den Gastgebern – hatte die SG sogar mit 3:2 in Führung gebracht.

Horst Brandner hatte das Unentschieden gelassen gesehen. „Unser Problem war, dass wir in der ersten Hälfte zu weit weg vom Gegner gestanden haben“, erläutert der Aulataler Trainer. Ein besonderes Lob gab es im Dienstagtraining für die Aufholjagd: „Es gibt nicht viele Mannschaften, die nach einem Rückstand den Mut aufbringen und so zurückkommen.“ Aus der Moral, die die Mannschaft an den Tag legte, schöpft Brandner auch Hoffnung für das Derby, obwohl ihm mit Steffen Schneider, Johannes Schreiber und André Honstein drei entscheidende Akteure fehlen. Schreiber ist beruflich verhindert, Schneider, für den Georg Muratidi einspingen wird, laboriert an einer Achillessehenenreizung. Und Honstein sitzt das letzte Spiel seiner Sperre ab, ist am Sonntag bei Hünfeld II (Beginn 17.30 Uhr) wieder dabei.

Hönebachs Trainer Tino Jäger sieht es als gutes Omen an, dass das Spiel wieder an einem Freitag in Oberaula stattfindet. Er hofft darauf, das Fabian Budesheim und Kai Wollehaupt noch zur Mannschaft stoßen, die Sonntag in Eckweisbach gastiert.

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