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Vier-Punkte-Spiel im Abstiegskampf: Eschweger TSV beim Schlusslicht in Lohfelden

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Von: Maurice Morth

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Auf dem Weg zurück zu alter Stärke: Dino Bacic vom Eschweger TSV (rechts). ARCHI
Auf dem Weg zurück zu alter Stärke: Dino Bacic vom Eschweger TSV (rechts). ARCHI © Markus Claus

Viel steht auf dem Spiel, wenn der Eschweger TSV am Sonntag in der Handball-Landesliga gegen die HSG Lohfelden/Vollmarshausen antritt.

Eschwege – Denn im Abstiegskampf sind für die Dietemänner, die derzeit auf dem elften Tabellenplatz liegen, zwei Punkte gegen das Schlusslicht absolute Pflicht.

HSG Lohfelden/Vollmarshausen - Eschweger TSV (Sonntag, 16.30 Uhr). „Dass wir punkten müssen, das ist klar. Ich möchte aber keinen zusätzlichen Druck aufbauen, denn der ist schon ganz von selbst da. Das Wie ist für mich erstmal zweitrangig. Wichtig ist es gut in die Rückrunde zu starten und Selbstvertrauen zu sammeln“, sagt Eschweges Trainer Julian Triller.

Auch im Hinblick auf die enorm wichtigen kommenden Wochen: Denn dann trifft der ETSV, das Spiel gegen den Tabellendrittel HSG Fuldatal/Wolfsanger einmal ausgeklammert, neben der HSG Lohfelden/Vollmarshausen mit der HSG Twistetal, ESG Gensungen/Felsberg II und dem Hünfelder SV allesamt auf Teams, gegen die gepunkt werden könnte.

Mut macht Triller, dass die Vorzeichen im Vergleich zur Hinrunde gänzlich andere sind: „Dino Bacic ist nach seiner Verletzung wirklich sehr weit, Mario Mustapic kommt im Training immer mehr an. Wir haben wieder deutlich mehr Optionen und werden gegen Lohfelden voraussichtlich das erste Mal in dieser Saison mit dem kompletten Kader anreisen können.“

Das 38:33 im Hinspiel habe gezeigt, dass Lohfelden geschlagen werden könne: „Unterschätzen werden wir sie aber ganz sicher nicht und bereiten uns genauso akribisch vor wie immer“, so Triller. (Maurice Morth)

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