Regionalligist empfängt Rheinhessen 

Volleyball: SSC Vellmar steht vor Duell auf Augenhöhe

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Erwartungsfroh: Mehr Grund zur Freude als hier in der vorigen Saison erhoffen (von links) Mika Wiemers, Joost Stitz und Marc Löber gege n Rheinhessen. 

Vellmar – Die Regionalliga-Volleyballer des SSC Vellmar gehen zuversichtlich in ihr erstes Heimspiel gegen die SG U.N.S. Rheinhessen. Der erste Aufschlag wird am Samstag um 19 Uhr in der Großsporthalle Vellmar gespielt.

Die junge SSC-Mannschaft will ein gutes erstes Heimspiel mit attraktivem Volleyball abliefern. Und zuhause ist Vellmar erfahrungsgemäß ein starker Kontrahent. Aber auch die Rheinhessen sind ernst zunehmen. Der Rückblick auf letzte Saison zeigt: Zuhause hat der SSC einen 3:2-Sieg errungen, auswärts allerdings eine 1:3-Niederlage einstecken müssen.

„Wir haben sicherlich Chancen. Rheinhessen ist ein guter Gegner, an dem wir uns messen können“, urteilt Angreifer Stefan Derksen. Der 27-jährige Leistungsträger ist seit Kurzem wieder einsatzfähig und freut sich auf seinen ersten Einsatz in dieser Saison. Weiterhin verzichten muss der SSC auf den aus privaten Gründen verhinderten Mittelblocker Karim Goldmann.

Neben Stamm-Mittelblocker Mika Wiemers vertraut der SSC auf seine Neuzugänge Sergej Krüger und Moritz Denk. Beide haben intensiv trainiert und teilten sich bereits in Frankfurt erfolgreich die Einsatzzeiten. Auch das Debüt von Neuzugang Leon Winkler als Diagonalangreifer ist geplant.

„In dieser Konstellation müssen wir spontan gucken, was alles möglich ist. Der Spielverlauf wird vermutlich vom Aufschlag abhängig sein. Wenn wir damit genug Druck ausüben, finden wir besser in unser Spiel und erleichtern unseren Neuzugängen den Einstieg. Wir spielen natürlich auf Sieg und wollen uns für unsere akribische Vorbereitung belohnen“, sagt Derksen vor dem Duell mit den Rheinland-Pfälzern.

Von Sarah Ackermann

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