Die Altämter enttäuschen

Volleyball-Verbandsliga: SG Echte/Kalefeld kassiert zwei Heimniederlagen

Kein Durchkommen: Der Altämter Christian Müller scheitert hier im Angriff gegen den Weender Block. Foto: Rolf/nh

Echte / Kalefeld. Zwei bittere Niederlagen mussten die Verbandsliga-Volleyballer der SG Echte/Kalefeld am vergangenen Wochenende gegen den TSV Giesen III und TuSpo Weende einstecken. Damit müssen sie bis zum letzten Spieltag um den direkten Klassenerhalt zittern.

In der ersten Begegnung gegen den Tabellenführer aus Giesen machten die Altämter noch vieles richtig und hielten zumindest über zwei Sätze leistungsmäßig mit. Trotz vieler guter Ballwechsel hatten die Gäste aber meist das bessere Ende für sich und mit 25:20 und 25:19 die Nase jeweils vorn. Im dritten Abschnitt verteidigte der TSV mit 25:16 seine Spitzenposition und ließ der SG keine Chance.

Beim folgenden Auftritt gegen TuSpo Weende enttäuschten die Gastgeber auf ganzer Linie. Gegen munter aufspielende Kontrahenten wirkten die SG-Angreifer anfangs wie gelähmt und vergaben leichtfertig auch beste Gelegenheiten zum Punktgewinn. Am Ende fehlten daher diese Zähler beim 23:25-Satzverlust. Sichtlich verunsichert konnte die SG auch im zweiten Durchgang kaum Impulse setzen und spielte häufig zu drucklos und ungenau. Auch der Block kam kaum noch zum Zug und öffnete den Gästen ein ums andere Mal die Tür zum Punktgewinn. Mit 20:25 ging auch der zweite Satz an die Weender.

Einen Hoffnungsschimmer für die Zuschauer lieferte dann das Team um Kapitän Dennis Grösche im dritten Durchgang und konnte den Spielverlauf erstmals über weite Strecken bestimmen. Der Lohn war der Anschluss zum 1:2. Ein Feuerwerk konnte die SG aber auch in der Folge nicht entfachen. Stattdessen schlichen sich wieder viele einfache Fehler in das Aufbauspiel. Die Folge: 20:25! Der Tabellenletzte gewann hochverdient. Nun muss die SG Echte/Kalefeld am letzten Spieltag dreifach punkten, um den direkten Klassenerhalt aus eigener Kraft zu schaffen.

SG: Grösche, Doil, Ivanisov, Düring, Staar, Lohrberg, Müller, Messerschmidt, Hartmann, Biniasch. (mwa)

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