Volleyball-Regionalliga

ASC-Frauen gewinnen 3:2, Tuspo verliert 2:3

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Freude über den fünften Sieg: Jubel herrschte bei den ASC-Frauen nach dem 3:2 über Lintorf. 

Die Frauen des ASC 46 Göttingen haben durch einen 3:2-Sieg gegen den Mitkonkurrenten VfL Lintorf die winzige Chance auf den Klassenerhalt in der Volleyball-Regionalliga gewahrt. Tuspo Weende entführte nach der 2:3-Niederlage beim Oldenburger TB wenigstens einen Punkt.

ASC 46 Göttingen - VfL Lintorf 3:2(25:18, 22:25, 22:25, 25:15, 15:12). Die Gastgeberinnen fanden schnell ihren Rhythmus, agierten in Aufschlag und auch im Angriff druckvoll, hatten aber auch viele Eigenfehler in ihrem Spiel. Gleichwohl reichte es zum Satzgewinn von 25:18. Im zweiten Durchgang stockte bei den Königsblauen die Offensive, und auch die Aufschläge waren nicht druckvoll genug, weil die Gäste nun auch ihren Rhythmus gefunden hatten und diesen Satz mit 25:22 für sich entscheiden konnten. Auch der dritte Satz verlief nach dem Muster des zweiten, sodass es niemanden verwunderte, dass dieser ebenfalls mit 25:22 an Lintorf ging. Im vierten Satz besannen sich die Göttingerinnen ihrer Stärken, variierten nun auch ihre Angriffe, und auch die Aufschläge waren wieder druckvoller und schafften mit einem deutlichen 25:15 den Tiebreak. In dem sah es anfangs gar nicht gut aus, Lintorf ging mit 8:4 in Führung. Unbändiger Kampfgeist und die Anfeuerung des Publikums führten dazu, dass die ASCerinnen diesen entscheidenden Tiebreak für sich entscheiden konnten.

Oldenburger TB - Tuspo Weende 3:2 (19:25, 25:23, 25:19, 16:25, 16:14). Äußerst spannend ging es in Oldenburg zu zwischen den beiden Tabellennachbarn. Mit solidem Spielaufbau und dem nötigen Druck im Angriff gewannen die Gäste den ersten Satz mit 25:19. Der zweite Durchgang verlief sehr ausgeglichen. Weende führte mit 23:20, konnte diesen Vorsprung aber nicht ins Ziel retten, sodass Oldenburg mit einem 5:0-Lauf diesen Satz noch gewann. Über ein 16:10 sicherten sich die Gastgeberinnen auch den dritten Satz. Im vierten Durchgang knüpfte Tuspo an die Leistung im ersten Durchgang an. Der Tiebreak war dann nichts für schwache Nerven. Bei einer 13:11-Führung sah es nach einem Sieg der Gäste aus, doch das bessere Ende hatten die Oldenburgerinnen mit dem 16:14.  wg/gsd

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