Volleyball: Frauen vor vorletztem Schritt zum Titel

ASCer und Tuspo schmettern auswärts

Göttingen. Nach der Spielpause am vergangenen Wochenende steht für die Volleyballer des Team Göttingen die nächste Auswärtsfahrt auf dem Plan. Am Sonnabend um 19.30 Uhr tritt das Team von Trainer Matthias Polkähn beim Tabellendritten, MTV 48 Hildesheim, an. Dieser ist mit zwei Niederlagen ins neue Jahr gestartet und verlor damit seine Tabellenführung. Somit fahren die Göttinger durchaus mit Chancen nach Hildesheim, da sie durch den letzten Erfolg über Bremen vor zwei Wochen (3:2) neue Hoffnung im Abstiegskampf geschöpft haben.

Das Hinspiel gegen Hildesheim endete sehr unglücklich für die Göttinger. In allen drei Sätzen verloren sie denkbar knapp mit 24:26 und standen am Ende mit leeren Händen da – und das in einer Partie, die durchaus genau andersherum hätte enden können.

Personell hat sich die Lage der Leinestädter ein wenig entspannt, auch wenn Libero Manuel Holst weiterhin verletzt ausfällt. Ihn wird wieder Tobias Binmöller vertreten, der seine Sache zuletzt in Bremen sehr stark machte. Mittelblocker Josse Clark meldete sich unterdessen zurück, so dass Polkähn auf zehn Spieler zurückgreifen kann.

Gute Position verschaffen

Tuspo Weende, Spitzenreiter in der Frauen-Regionalliga, muss am Samstag bei der zweiten Mannschaft des SC Union Emlichheim antreten. Nach der unerwarteten Heimniederlage gegen Nordhorn kann sich das Team des Trainergespanns Falko Heier und Tobias Harms (der aber fehlt, weil er beim ASC spielt) mit einem weiteren Sieg eine gute Ausgangsposition verschaffen, um die Meisterschaft am darauffolgenden Wochenende im Heimspiel gegen den BTS Neustadt perfekt zu machen. Im Hinspiel gab es für Tuspo einen klares 3:0 gegen das Team von der holländischen Grenze. (gsd/nh)

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