Volleyball-Oberliga: DJK Northeim gastiert Sonntag beim ASC Göttingen II

Zum Auftakt ein Derby

Das DJK-Team für die Oberligasaison: (von links) Viktor Tumanov, Matthias Polkähn, Tilman Barke, Vitali Spieß, Nenad Maric, Andrej Sprenger, Johannes Spieß, Sven Friedrichs und Michael Schmidt. Es fehlen Markus Sauer und Andreas Esch. Foto: fa

Northeim. Die Volleyballer der DJK Kolping Northeim starten am Sonntag auswärts in die neue Oberliga-Saison. Gleich zur Premiere steht dabei das Derby gegen die Regionalliga-Reserve des ASC 46 Göttingen an. Spielbeginn ist in Göttingen (Sporthalle Max-Planck-Gymnasium, Wöhlerstraße) gegen 13 Uhr.

Die Northeimer haben ihr Gesicht ein wenig verändert. Den zumeist beruflich bedingten Abgängen von Justus Barke (Freising), Luca Dierks (Volleyball-Internat Frankfurt), Marco Köcher (VC Osnabrück), Arne Lohrberg (SG Echte/Kalefeld) und Waleri Gerlinger (Ziel unbekannt) stehen vier Neuzugänge gegenüber. Neben Sven Friedrichs (Libero, 28) und Michael Schmidt (Außenangriff/Mitte, 31), die nach einem Spieljahr von Landesligist SG Echte/Kalefeld zur DJK zurückkehren, steht auch Johannes Spieß (Außenangriff, 34) nach jahrelanger Volleyballpause wieder im Kader. Zudem wird ab Mitte Oktober Markus Sauer (26) vom Landesligisten SG Volleyball Münden dabei sein und als Universalspieler die Northeimer verstärken.

Kleiner Umbruch im Team

Damit fand ein kleiner Umbruch statt und man geht einzig mit dem Ziel „Klassenerhalt“ in die Saison. Dass dieser durchaus gelingen kann, hat die Vorbereitungszeit gezeigt. Das eigene Turnier machte Hoffnung, als man die Liga-Konkurrenz aus Göttingen und Weende schlug und sich auch gegen zwei Regionalligisten achtbar aus der Affäre zog. Dennoch wachsen die Bäume in der kommenden Saison für die Northeimer nicht in den Himmel. Das zeigte unter anderem das Pokalturnier, als man ersatzgeschwächt in heimischer Halle Lehrgeld zahlen musste.

„Wir haben eine oberligataugliche Mannschaft zusammen und gegen jede Mannschaft der Liga eine Chance, wenn wir solide unsere Hausaufgaben machen“, sagt Spielertrainer Matthias Polkähn. So ist es auch Sonntag, wenn man auf den ASC Göttingen II trifft. In dessen Reihen sind neben den ehemaligen Northeimern Christian Röbbert und Frederik Wiegand auch zahlreiche andere Routiniers sowie einige junge athletische Spieler zu finden. (fa)

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