Becker/Romund erreichen Minimalziel auf Rügen

Paul Becker. FotoHoch2/ nh  

Frankenberg/Rügen. „Es gibt Schlimmeres als Platz sieben beim Super-Cup. Ärgerlich ist nur, dass auch mehr drin gewesen wäre“, trauerte Beachvolleyballer Paul Becker einer vergebenen Chance hinterher.

Dabei starteten er und sein Partner Jan Romund furios ins Turnier und ließen den Süddeutschen Benedikt Doranth/Marvin Klass (Herrsching/Fellbach) beim 21:13 und 21:13 im ersten Spiel keine Chance. Spiel zwei sollte Turnier entscheidend werden: Paul und Jan erarbeiteten sich gegen Toni Hellmuth und Eric Stadie (Vivantes Sportmedizin Berlin) jede Menge Chancen, spielten diese jedoch zu häufig nicht konsequent genug aus. „Bei den entscheidenden Bällen fehlte uns die Entschlossenheit im Angriff und vielleicht auch etwas das Glück“, analysierte Romund nach dem Abpfiff (17:21, 16:21). Nach einem weiteren Sieg (21:16, 23:25, 15:11) in der Verliererrunde gegen Daniel Wernitz/Niklas Rudolf (TSG Solingen Volleys/VC Olympia Berlin) und einer Niederlage gegen die an Position zwei gesetzten Zwillinge David und Bennet Poniewaz stand mit vier Spielen am Ende das Minimalziel Platz sieben. „Mit einem Sieg im zweiten Spiel wäre das Halbfinale greifbar gewesen, so müssen wir jetzt schon etwas enttäuscht nach Hause fahren“, waren sich Paul und Jan am Ende einig.

Nachdem sich Phillip Arne Bergmann und Yannick Harms (Hameln) völlig überraschend den Turniersieg geholt hatten, rutschten Paul und Jan in der Deutschen Rangliste auf Platz acht zurück.

Schon am nächsten Wochenende gastiert die Smart-Beach-Tour in St. Peter-Ording. Sieben Trainingseinheiten bleiben, um sich auf einen erfolgreichen Ausflug an die Nordsee vorzubereiten. (br)

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