Niederlage gegen Giesen III, Sieg gegen VSG Hannover

DJK Northeim erkämpft sich vier Punkte beim Heimspieltag

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Am Netz: Viktor Tumanov (3) und Albert Penner (6) im Block beim Spiel gegen Giesen III, rechts sichert Finn Mroß.  

Gegen Aufsteiger TSV Giesen Grizzlys III verlor man 2:3, holte aber damit noch einen Punkt. Beim 3:1 gegen die VSG Hannover gab es die volle Ausbeute.

Gegen Aufsteiger TSV Giesen Grizzlys III verlor man 2:3, holte aber damit noch einen Punkt. Beim 3:1 gegen die VSG Hannover gab es die volle Ausbeute.

DJK Northeim - TSV Giesen Grizzlys III 2:3 (22:25, 25:22, 25:19, 20:25, 13:15). Im ersten Durchgang fanden die Gastgeber überhaupt nicht ins Spiel. Einzig die Außenangreifer Vitali Spieß und Tobias Harms punkteten regelmäßig. In Summe aber war das zu wenig, um die vielen kleinen Ungenauigkeiten zu kompensieren. Das änderte sich ab dem zweiten Satz. Nun waren die Northeimer tonangebend und setzten den TSV unter Druck. Mit 2:1 gelang die Führung, aber eine unkonzentrierte Phase zu Beginn des vierten Satzes sorgte dafür, dass die Gäste ausglichen. Im Tie-Break bäumte sich die DJK erst nach einem 6:12-Rückstand auf. Das war zu spät.

„Der Schnellangriff war über das gesamte Spiel nicht vorhanden, was auch an der ungenauen Ballannahme lag. Hier hatten Manuel Holst und Tobias Harms zu wenig Unterstützung“, kritisierte Trainer Matthias Polkähn.

DJK Northeim - VSG Hannover 3:1 (17:25, 25:21, 25:23, 25:14).Im zweiten Spiel änderte sich das zunächst nicht, da Hannover keineswegs wie ein Tabellenvorletzter agierte und sehr stark aufschlug. Zudem fanden viele DJK-Angriffe ihren Meister im VSG-Block. Mit der Einwechslung von Sascha Dahms kam jedoch frischer Wind ins Spiel. Er stabilisierte die Ballannahme, sodass Viktor Tumanov viele Passoptionen hatte. Finn Mroß fand zu seinem Spiel und punktete am laufenden Band, auch die Schnellangreifer Anderlohr und Maric fanden Lücken und überragten im Blockspiel.

Fortan verzweifelten die Hannoveraner nun ihrerseits am Northeimer Block. Spielentscheidend war schließlich der dritte Satz, als die DJK-Sechs ständig einem hohen Rückstand hinterherlief, dann aber mit einer bärenstarken Abwehr zurückkam und noch 25:23 gewann. Danach brachen bei der VSG die Dämme.

DJK: Anderlohr, Dahms, Harms, Holst, Kühne, Lehmann, Maric, Penner, Finn Mroß, Polkähn, Spieß, Tumanov. (fa)

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