Los geht es Sonntag um 13 Uhr in der Corvi-Halle

DJK Northeim und ASC Göttingen treffen im Derby aufeinander

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Bereit für das Duell: Die Routiniers Nenad Maric, Vitali Spieß, Andrej Sprenger und Matthias Polkähn. 

Northeim – Die Heimspiel-Premiere steht für die Oberliga-Volleyballer der DJK Northeim am Sonntag in der Corvinianum-Sporthalle an. Und die hat es in sich: Ab 13 Uhr trifft man im Derby auf den ASC Göttingen, im Anschluss geht es gegen Aufsteiger TSV Burgdorf. Der Eintritt ist frei.

Alle drei Teams haben ihre Auftaktpartien gewonnen, somit treffen die Top-Drei der Oberliga aufeinander. Das Derby bekommt neben der sportlichen Note eine weitere höchst brisante, schließlich stehen auf beiden Seiten Akteure, die bereits das jeweils andere Trikot trugen. Auf Göttinger Seite ist dies nur Christian Röbbert, im DJK-Team sind es allerdings einige mehr: Fabian Gessat, Manuel Holst (beide fehlen am Sonntag), Tobias Harms und Spielertrainer Matthias Polkähn waren jahrelang beim ASC in der Regionalliga und 3. Liga aktiv. Bis auf Harms haben aber alle die Northeimer Volleyballschule durchlaufen und sind Rückkehrer. Auch deswegen freuen sich alle auf das Derby. Vergangene Saison wurden beide Spiele vor über 200 Zuschauern ausgetragen. Beide Male gewann Northeim. Doch die Karten werden neu gemischt.

Der ASC hat sich mit einigen regionalliga-erfahrenen Kräften verstärkt, was sich in den Ergebnissen zeigte (3:0 und 3:1). Die DJK gewann zum Auftakt ebenso mit 3:1 in Gamsen, doch fallen nun wichtige Spieler aus. Neben Holst und Gessat fehlen Albert Penner (verletzt) sowie beide Diagonalangreifer Florian Hädicke und Philipp Lehmann (verhindert). Auch hinter Harms steht ein Fragezeichen. Dafür rücken Sascha Dahms, Nenad Maric und Vitali Spieß wieder in den Kader, die zuletzt fehlten.

„Schade, dass wir so früh in der Saison aufeinandertreffen. Dennoch freuen wir uns auf das Spiel. Viel wird von der Konstanz im Aufschlag- und Annahmebereich sowie der Tagesform abhängen“, sagt Spielertrainer Polkähn. Aber auch das zweite Spiel gegen Burgdorf wird nicht weniger interessant. Der starke Aufsteiger (3:0 in Giesen) ist allerdings noch weitgehend unbekannt.  fa

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