Volleyball: Northeimer U16 beendet nordwestdeutsche Meisterschaft auf Platz elf

DJK-Team sammelt Erfahrung

Das DJK-Team: (hinten von links) Jan Scheldt, Tom Reinecke, Sebastian Beuse, Dario Bolli, Korbinian Linner, (vorn) Florian Henschel, Jonas Sucka, Benjamin Henschel und Finn Mroß. Foto: fa

Bersenbrück. Ohne große Erfolgserlebnisse sind die U16-Volleyballer der DJK Northeim von der nordwestdeutschen Meisterschaft aus Bersenbrück zurückgekehrt. Platz elf sprang letztlich heraus, doch vielmehr stand hinterher die Tatsache im Mittelpunkt, sich mit den besten Mannschaften Niedersachsens und Bremens gemessen zu haben.

„Trotz der etwas enttäuschenden Platzierung können wir sehr viel aus diesem Turnier mitnehmen. Die Jungs wissen nun, dass sie viel konsequenter an Kleinigkeiten arbeiten müssen. Körperlich waren wir zudem jedem Gegner unterlegen. Das wird sich aber im kommenden Jahr normalisieren, wenn wir fast unverändert antreten können“, sagte Trainer Matthias Polkähn.

Die Northeimer stellten das jüngste Team, gleich drei U14-Jugendliche hatte Polkähn mitgenommen. Außerdem gehörte der Großteil der übrigen Mannschaft noch dem jüngeren U16-Jahrgang an.

In der Vorrunde sah man zunächst jedoch nichts davon. Gegen den Erstliga-Nachwuchs aus Lüneburg waren die DJK-Jungen anfangs das spielbestimmende Team. Druckvolle Aufschläge und ein starker Aufbau sorgten für eine 16:11-Führung, die man im Anschluss aber abgab, da die Konzentration nachließ (22:25). Zwar lief man auch im zweiten Durchgang einem 1:7-Rückstand hinterher, diesen hatte man aber zur Satzmitte egalisiert und ging sogar 16:13 in Führung. Doch in der Folge lief nicht mehr viel zusammen (19:25).

Damit war das Ziel, die Zwischenrunde zu erreichen, in weite Ferne gerückt, denn auf einen Überraschungscoup gegen den Top-Favoriten und späteren Meister Oldenburger TB glaubte niemand. Dennoch verlief der erste Satz (15:25) achtbar. Im zweiten ging man gegen einen Gegner, der fast ausschließlich mit Kaderspielern agierte, aber unter (4:25).

Mit Platz drei in der Vorrunde spielte man weiter in der Platzierungsrunde für die Positionen neun bis elf. Hier traf man auf die VSG Ammerland und den VfL Lintorf. Beide Duelle gingen verloren. Beim 1:2 (25:22, 23:25, 12:15) gegen Ammerland war der Sieg im zweiten Durchgang greifbar nah. Und auch gegen Lintorf war die 0:2-Niederlage (22:25, 23:25) denkbar knapp. (fa)

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