Volleyball-Bezirksklasse: Zwei Mal 0:3 daheim

DSC-Frauen sind weiter ohne Punkt

Im Bezirksklassen-Derby unterlagen die Dransfelder Volleyballerinnen der SG Münden II mit 0:3. Hier versucht P. Franke (SG; links) den DSC-Block aus K. Hesse und P. Navabi (von links am Netz) zu durchbrechen. Foto: Schröter

Dransfeld. Zwei glatte 0:3-Heimniederlagen kassierten die Dransfelder Bezirksklassen-Volleyballerinnen am Wochenende vor Heilig Abend: Zunächst unterlagen sie im Altkreisderby dem Tabellenführer SG Volleyball Münden II mit 0:3, um sich dann anschließend mit dem selben Ergebnis auch dem Tabellenzweiten TuSpo Weende VII beugen zu müssen.

DSC Dransfeld - SG Volleyball Münden II 0:3 (11:25, 8:25, 13:25). DSC-Trainer Holger Dietrich hatte sich gegen das führende Duo der Bezirksklasse ohnehin nur wenig ausrechnen dürfen, so dass er in seinem Fazit von „einem erwartet schweren Heimspieltag“ sprach.

Die Partie gegen die Mündenerinnen fasste er kurz und bündig zusammen: „Es ist uns nie gelungen die starken Mündener Aufschläge - vor allem der Franke-Zwillinge - in den Griff zu bekommen.“ Auch der Gast sprach nach seinem Sieg in nur 50 Minuten von seinen „souveränen Aufschlägen“ und von einer „sauberen Abwehr“. Der erste Satz entschied sich, als die SGerinnen von 4:3 auf 12:3 enteilten. Im zweiten Satz war es Paulina Franke die mit zehn Aufschlägen in Serie die Weichen zur 2:0-Satzführung stellte. Im letzten Satz holte dann Ann-Sophie Franke die ersten zehn Punkte. Eine überzeugende Leistung auf Mündener Seite bot auch Lilian Potempa mit gelungenen Aufschlägen und ihrer sauberen Annahme.

Hoffen ließ den DSC-Coach, dass seine Mannschaft - nach gelungener Ballannahme - spielerisch mithielt.

Dransfelder SC: Schönemann, Schreiner, Koppitz, Rabbe, Schmidt, Dammer, Heese, Heyen, Müller, Navabi, Rahman.

SG Volleyball Münden II: Schmelzer, Potempa, Ries, P. Franke, A. Franke, J. Lindemann, Brnicanin, Syla, Breitbarth.

DSC Dransfeld - TuSpo Weende VII 0:3 (7:25, 19:25, 17:25). Gegen den Tabellenzweiten aus der Göttinger Nordstadt legte der DSC einen ekklatanten Fehlstart hin: 0:10 im ersten Satz. Und auch danach wurde es bei 7:15 weiteren Punkten trotz einiger geglückter Angriffe über Kimberly Heese und Greta Koppitz nur unwesentlich besser. Im zweiten Satz lief es schon besser: Bis zum 9:9 und 15:19 hielt der in Ballannahme und Feldabwehr verbesserte DSC diesen Durchgang offen. Und auch im abschließenden Satz hielt der DSC bis zum 14:15 mit. Trainer Dietrich setzt nun auf das Heimspiel am 11. Januar gegen das Schlusslicht ASC Göttingen: Da soll für das junge Team der erste Sieg her!

DSC: siehe oben das Spiel gegen SG Münden II. (nh)

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