Volleyball-Regionalligist SSC Vellmar verliert letztes Heimspiel des Jahres mit 0:3

Eintracht eine Nummer zu groß

Keine Chance gegen Frankfurt: Die Vellmarer Volleyballer Marius Tschöp (links) und Alexander Trick unterlagen mit ihrem Team 0:3. Foto:  Fischer

Vellmar. Unüberwindbar erwies sich Eintracht Frankfurt für Regionalligist SSC Vellmar im letzten Heimspiel des Jahres. 0:3 (28:30, 20:25, 15:25) unterlagen die Volleyballer gegen den ehemaligen Drittligisten. Dabei hätte die Partie durchaus eine andere Wendung nehmen können. Die Gastgeber starteten überzeugend ins Spiel, konnten sogar vier Satzbälle herausspielen. Doch es wollte dem Team um Spielmacher Marc Löber einfach nicht gelingen, den Sack zuzumachen. Stattdessen erarbeitete sich die Eintracht nicht nur zwei Punkte mehr zum Satzsieg, sondern gleichzeitig einen enormen moralischen Vorsprung.

Mit Blick auf die erspielten Punkte der Folgesätze zeigt sich, wie den Vellmarern am Ende die Luft ausging. Frankfurt nahm den Aufsteiger weiter auseinander, konnte sich im zweiten Durchgang problemlos auf 16:10 absetzen. „Im letzten Durchgang spielte Frankfurt den Satz nur noch herunter“, kommentierte Vellmars Henri Oetken den 15:25-Ausgang.

Zwar konnte das Team um Trainer Roland Löber keine Punkte aus der Partie mitnehmen, dafür jede Menge Erfahrung. Diese soll der Vellmarer Auswahl im letzten Spiel des Jahres gegen Hünfeld zum Sieg verhelfen. „Es ist unser festes Ziel, uns mit einem Sieg in die Pause zu verabschieden“, ergänzt Oetken. Alexander Trick musste aufgrund des Ausfalls von Sperling und Löber von der Mittelposition in den Außenangriff wechseln. Der Trainer musste zudem auf Mika Wiemers aus der zweiten Mannschaft zurückgreifen. (pal)

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