Volleyball-Oberliga: Nach Sieg in Bad Salzdetfurth ist der Klassenerhalt sicher

Erfolgreiche Revanche für DJK

Andrej Sprenger

Bad Salzdetfurth. Im Oberliga-Nachholspiel gelang den Volleyballern der DJK Kolping Northeim ein überzeugender 3:1-Sieg (28:26, 25:20, 24:26, 25:10) über den Tabellendritten VSG Düngen, der zugleich die erfolgreiche Revanche für das vor einer Wioche daheim erlittene 0:3 darstellte. Die DJK kletterte damit auf auf den vierten Platz.

Nach Bad Salzdetfurth fuhr die DJK mit nur von sieben Spielern. Also löste man, um wenigstens einen Einwechselspieler zu haben, die Liberoposition kurzerhand auf.

Der kaltschnäuzig aufspielende Gastgeber punktete immer wieder über seinen erstligaerfahrenen Spielertrainer Henning Machtens und lag beim 24:20 erwartungsgemäß in Front. Doch dann wehrte die die aufmerksame Block-/Feldverteidigung der DJK fünf Satzbälle in Folge ab. Und der konzentriert aufspielende Angriff machte Punkt um Punkt gut. Am Ende hatte man den Satz mit 28:26 aus dem Feuer gerissen. Davon beflügelt ging die DJK die folgenden Durchgänge mit viel Selbstvertrauen an. Da Düngen dagegen hielt, sahen die Zuschauer ein attraktives, abwechslungsreiches Spiel. Die DJK hiolte sich auch den zweiten Satz, Düngen verkürzte im dritten Durchgang auf 1:2. Doch davon ließ die DJK sich nicht verunsichern. Sie drehte nochmals auf und bereitete vor allem über ihr druckvolles Aufschlagspiel Punkt um Punkt vor. Beim Gastgeber dagegen ließ nun die die Konzentration und damit die Kraft nach. Das summierte sich im vierten Durchgang zu einem überdeutlichen 25:10.

Mit diesem Sieg ist bei je sieben Siegen und Niederlagen und sechs Zählern Vorsprung auf einen Abstiegsplatz der Klassenerhalt in trockenen Tüchern,

Kapitän Andrej Sprenger sprach von einer glänzenden Teamleistung: „Man hat uns von Anfang an angesehen, dass wir heute unbedingt die Revanche haben wollten. In der Vorwoche ist die 0:3-Niederlage viel zu hoch ausgefallen. Da hatten wir zu viele Eigenfehler gemacht. Dieses Mal hatten wir unsere Fehlerzahl im Griff und sind mit viel Mut und guter Stimmung in die Ballwechsel gegangen. Das hat uns heute stark gemacht, zudem war die Aufholjagd im ersten Durchgang wahrscheinlich die entscheidende Spielsituation. Danach gelang uns Vieles mehr.“

DJK: Justus Barke, Esch, Fricke, Köcher, Lohrberg, Sprenger, Tumanov. Foto: fa

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