Regionalliga-Volleyballer des SSC Vellmar setzen sich 3:0 gegen Hanau durch

Der erste Heimsieg ist perfekt

Sie durften endlich zu Hause jubeln: Die Regionalliga-Volleyballer des SSC Vellmar. Foto:  Fischer/nh

Vellmar. „Wir haben es endlich geschafft, zu Hause Punkte einzufahren“, freute sich Zuspieler Marc Löber vom SSC Vellmar über den 3:0-Sieg (25:20, 25:17, 26:24) in der Volleyball-Regionalliga gegen die TG Hanau. Auf diesen Befreiungsschlag hat das Team von Roland Löber in eigener Halle lange gewartet. Nun hat es endlich geklappt. Und zwar in drei Sätzen.

„Wir waren in zwei Elementen überlegen: im Aufschlag und im Angriff“, sagte Marc Löber. Bruder Christian, der in der Annahme und im Außenangriff agierte, hatte eine richtig starke Quote. Zwar fehlte Louis Wieczorek krankheitsbedingt als Libero im Annahmeriegel, wurde aber von Neuzugang Marius Tschöp würdig vertreten und gab der Vellmarer Annahme zusätzlich Sicherheit. Aus ihr heraus konnte Zuspieler Marc Löber seine Angreifer gekonnt in Szene setzen, und Linkshänder Lukas Manz wusste über die Diagonalposition wieder zu glänzen.

Auf das 5-1-Spielsystem zu bauen, hat sich mit dem Mannschaftserfolg als richtig bewährt, denn der 16-Jährige steigert sich mit jedem Spiel und hat sich zu einem zuverlässigen Punktegaranten entwickelt. Seine ähnlich großen Kameraden Alexander Trick und Justus Stahl (17 Jahre) punkteten und blockten erfolgreich über die Mitte. „Dieser Sieg war superwichtig für unseren Teamspirit“, ergänzt Marc Löber.

Die freigesetzte Energie des Sieges will das Team nun mitnehmen, weiter Gas geben und am liebsten im oberen Mittelfeld landen. Eine große Herausforderung für das ehrgeizige Vellmarer Team, denn ein Drittel der Spielzeit ist bereits vorbei, und den Tabellenachten trennen vier Punkte vom aktuell Fünften Landau. (pal)

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