Volleyball-Verbandsliga: Mündener Frauenteam hofft am Sonntag auf Unterstützung

SG froh über Rückkehrerinnen

Nach vier Jahren wieder im Mündener Trikot: Elena Kah (links) und Louisa Rippien. Foto: privat

Hann. Münden. Sie sehen noch aus wie vor vier Jahren, als sie die Mündener Volleyballerinnen verließen. In Kassel und Göttingen suchten Elena Kah und Louisa Rippien die Herausforderung, spielten Regionalliga und 3. Liga. Am Sonntag (ab 11 Uhr) tragen sie wieder das himmelblaue Trikot der SG Münden, beim ersten Heimspieltag.

Mündens Trainer Thomas Dziubale ist froh über die Rückkehrerinnen: „Beide haben unheimlich viel Erfahrung und werden uns helfen.“ Allerdings müssen Kah und Rippien, genauso wie die anderen Mitspielerinnen, nach einer durchwachsenen Vorbereitung und einigen Urlaubswochen erst noch den Rhythmus finden. Zum Verbandsliga-Auftakt in Giesen ging das erst mal daneben, stand eine 0:3-Niederlage zu Buche.

Am kommenden Sonntag baut die Mannschaft aber auf ihren Heimvorteil in der Halle am Werraweg und vor allem auf lautstarke Unterstützung von den Rängen. Das dürfte besonders im ersten Spiel des Tages gegen SF Aligse II nötig sein. Die Gäste aus der Nähe von Hannover haben schon einen Sieg auf dem Konto und verloren ihre zweite Partie nur knapp. Die VSG Stederdorf/Wipshausen, die ihre Heimspiele in Peine austrägt, steht genau wie Münden noch mit leeren Händen da. „Ich hoffe, dass es diesmal deutlich besser aussehen wird als zum Saisonstart, da wir nun auch mehr Alternativen haben“, sagt Dziubale. Allerdings: Stefanie Stracke dürfte wegen ihres Helfer-Einsatzens bei der Wahl ausfallen. (mbr)

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