Dritte Volleyball-Liga: Endlich in der S-Arena

Gegen Aachen ist der ASC Außenseiter

Keine Abwehrchance: Göttingens Stefan Troestler (r.) schmettert den Ball an Hördes Dochomir Karkoszka (10) und Christopher Hengfeld (15) vorbei. Foto: Jelinek

Göttingen. Die Volleyballer des ASC 46 Göttingen spielen in dieser Saison der 3. Liga erstmals in der S-Arena, der Halle, in der sie auch trainieren. Gast der Königsblauen im letzten Heimspiel 2014 ist der noch ungeschlagene Tabellendritte PTSV Aachen, der am Sonntag (16 Uhr) zweifellos als Favorit nach Südniedersachsen anreist.

„Endlich im Wohnzimmer, dort wo wir trainieren und uns heimisch fühlen“, meint ASC-Trainer Matthias Polkähn, der aber gleichzeitig betont, dass „wir nichts gegen unsere Ausweichhalle in Grone haben, aber dort trainieren wir nun mal nicht. Somit waren die letzten Heimspiele für uns gefühlte Auswärtsspiele“.

Gute Erinnerungen haben die Göttinger an die Vorsaison, in der sie die Aachener zweimal mit 3:2 besiegen konnten und somit einziges Team waren, gegen das der im Vorjahr Tabellendritte nicht gewinnen konnte. Allerdings plagen Polkähn Personalsorgen. Sein Zuspieler Tobias Harms ist noch immer leicht angeschlagen – Einsatz somit fraglich –, Till Eickemeier hat sich krank gemeldet. Somit trainierten mit Jens Tschritter und Daniel Schmeling zwei Zuspieler aus der „Zweiten“ unter der Woche mit. Am Freitag wird sich letztendlich entscheiden, wer am Sonntag dabei sein kann.

Zuversicht beim ASC 46

Trotz der 1:3-Niederlage gegen Tecklenburger Land gehen die ASCer zuversichtlich in die Partie gegen Aachen und rechnen sich schon einiges aus, zumal es in dieser Saison recht gut läuft für die Gastgeber. „Aachen wird aufgrund seiner langen Leute Reichhöhenvorteile am Netz haben. Somit müssen wir clever im Spielaufbau und druckvoll im Aufschlag agieren“, sagt Polkähn, der sich wie seine Spieler auf ein VolleyballFest freut und hofft, dass viele Zuschauer den Weg in die S-Arena finden. (wg/gsd)

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