Volleyball: Männer der SG Münden lassen dem SC Weende erneut keine Chance

Glatter Start in die Serie

Klaus Aschenbach (links) und seine Mitspieler wiederholten am Samstag den 3:0-Pokalerfolg über den SC Weende nun auch im Punktspiel. Foto: Schröter

Göttingen. Ein glatter Sieg (Männer beim SC Weende) und eine nicht so deutliche Niederlage (Frauen bei TuSpo Weende) hielt das Wochenende für die SG Volleyball Münden bereit.

Bezirksliga Frauen

TuSpo Weende V - SG Volleyball Münden II 3:1 (25:19, 25:22, 23:25, 25:14). Das Team von Trainerin Svenja Reimann brauchte einige Zeit, um ins Spiel zu finden. Trotz guter Annahmen und einiger sehenswerten Rettungsaktionen ging der erste Satz klar an die Gastgeberinnen. Im zweiten Durchgang lief es dann aber deutlich besser, und die SG ging schnell mit 8:3 in Führung. Nach einer Auszeit arbeitete Weende sich wieder heran und nutzte eine Schwächephase der Gäste, um auch diesen Satz zu gewinnen.

Zwei Aufschlagserien mit jeweils sieben Punkten von Ann Sophie Franke und Paulina Franke legten den Grundstein für den Gewinn des dritten Satzes. Zwar arbeitete TuSpo sich nach dem 10:20 noch einmal auf 18:21 heran, doch am Ende hatten die SG die Nase vorn. Im vierten Satz war dann aber bei den Mündenerinnen die Luft raus. Sie gaben ihn gegen klar dominierende Gastgeberinnen deutlich ab - und mit ihm das ganze Spiel.

SG Münden II: A. Franke, P. Franke, Schmelzer, Zupfer, Brnicanin, Breitbarth, Schönemann, Mahbub, Syla, Ries, Lindemann.

Bezirksklasse Männer

SC Weende - SG Volleyball Münden 0:3 (14:25, 19:25, 9:25). Trainerin Stefanie Stracke und ihr Team feierten einen Saisoneinstand nach Maß. Nach dem 3:0-Pokalsieg gab es nun auch im Punktspiel einen Sieg ohne Satzverlust, obwohl sich die nahezu in Bestbesetzung angetretenen Mündener anfangs einige Flüchtigkeits- und Abstimmungsfehler leisteten. Doch dann fanden sie immer besser in die schließlich von ihnen kontrollierte Partie.

Gepunktet wurde vor allem über die Mittelposition (Martin Stromburg, Pascal Drube). Zuspieler Mathias Jansen bereitete mit taktisch klug gespielten Bällen wichtige Punkte vor, und die Außen (Christopher Kühn, Klaus Aschenbach) brachten mit ihren platzierten Bällen den Gastgeber einn ums andere Mal in Bedrängnis. Helmut Brossok, der wegen seiner Studienbelastung das Training zurückgefahren hat, setzte - eingewechselt für Stromburg - die Weender mit seinen Aufgaben wiederholt unter Druck. Gut schlug sich auch Eduard Morosow als Zuspieler. Erfreulich war, dass - obwohl Trainerin Stracke allen Akteuren Spielanteile gab - bei der SG nie der Spielfluss verloren ging.

SG Münden: Jansen, Drube, Stromburg, Brossok, Aschenbach, Sallwey, Rottschäfer, Kühn, Morosow. (per)

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