Volleyball-Regionalliga: Sie haben keinen Grund zum Jubeln

Vellmar scheitert bei 0:3 gegen Biedenkopf am schwachen Aufschlag

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Ärgerte sich: Henri Oetken vom SSC Vellmar.

Vellmar. Erneut gingen die Regionalliga-Volleyballer des SSC Vellmar leer aus. Gegen den TV Biedenkopf unterlagen sie in eigener Halle 0:3 (22:25, 18:25, 22:25).

Die einzelnen Durchgänge verliefen knapp, aber für einen Satzsieg reichte es dennoch nicht. „Vor allem den ersten Satz hätten wir gewinnen müssen“, ärgerte sich Zuspieler Henri Oetken über die verpasste Chance des SSC. Aber die Fehlerquote im Aufschlag ließ ein besseres Abschneiden nicht zu.

„Der Haufen verschlagener Aufschläge kostete uns schleißlich den Sieg“, ergänzte der junge Vellmarer. Oft lag sein Team nur zwei Punkte zurück, schenkte dann aber durch unerzwungene Fehler dem Gegner einen höheren Vorsprung.

Trainer Roland Löber testete unterschiedliche Taktiken. So variierte der SSC ab dem zweiten Satz zwischen einer Aufstellung mit einem beziehungsweise zwei Zuspielern.

SSC baut im Angriff ab

Doch die Maßnahmen reichten nicht, um das Spiel zu drehen. Mit zunehmender Dauer bauten die Vellmarer in der Annahme ab und brachten ihre Angriffe nicht mehr konsequent durch. Der Tabellendritte aus Biedenkopf nutzte dies zum Erfolg. Damit wartet der SSC als Vorletzter weiter auf Punkte im Abstiegskampf und hofft, in den sechs verbleibenden Spielen die noch nötigen Zähler zu sammeln. Nächste Gelegenheit dazu hat die Mannschaft am kommenden Wochenende beim VSC Spike Guldental. (pal)

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