Regionalliga-Volleyballerinnen empfangen am Samstag ab 19 Uhr den SSC Freisen

Heimpremiere für Bergshausen

Stütze der Bergshäuserinnen: Julia Sander (links), hier im Duell mit Franziska Edmaier (Bad Homburg). Foto:  Fischer/nh

Fuldabrück. Die Volleyballfrauen der FSV Bergshausen können es kaum abwarten, am Samstag endlich die Regionalligasaison in eigener Halle zu eröffnen. Ab 19 Uhr empfängt der Aufsteiger den SSC Freisen in der Sporthalle vor der Söhre.

Mit den Saarländerinnen kommt ein erfahrenes und etabliertes Team zu den Bergshäuser Damen. Die Freisener schlossen die letzte Saison als Vierte ab und sind als Auftaktgegner nicht gerade die leichteste Aufgabe. Ein Aufgebot von 18 Spielerinnen erwartet die Saarländerinnen. Trainer Dietmar Gottschlich hat es dabei wahrlich nicht einfach, die Startsechs für Samstag zu nominieren.

Die Kontrahentinnen stellen ebenfalls ein junges und dynamisches Team. Drei Neuzugänge aus den eigenen niedrigeren Vereinsreihen verstärken die Mannschaft und sollen an die Liga herangeführt werden. Dennoch wird Trainerin Brigitte Schumacher sicher nicht auf ihre starken Spielerinnen wie Doreen Werth über Außen und Christine Kolb über Diagonal verzichten. Gegen diese beiden Hauptangreiferinnen werden die Bergshäuser Frauen einen guten Block sowie eine gute Abwehr positionieren müssen.

Darüber hinaus wollen die Nordhessinnen ihre Leichtigkeit bewahren. „Wir wollen wie immer mit Freude agieren, auch wenn wir uns sicher erst einmal an die Gegebenheiten der neuen Liga gewöhnen müssen“, erzählt Mannschaftsführerin Tine Selle. Für einen gelungenen Auftakt wünschen sich die FSV-Damen Unterstützung durch ihre Zuschauer. „Mit der Anfeuerung spielt es sich natürlich einfacher“, erklärt die Mann-schaftskapitänin. (pal)

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