Vellmarer Volleyballer haben den Regionalliga-Klassenerhalt aber nicht aufgegeben

Die Hoffnung ist winzig

Zusammenhalt ist jetzt wichtig: Die Vellmarer Regionalliga-Volleyballer wollen den fast besiegelten Abstieg noch verhindern. Foto:  Fischer/nh

Frankfurt. Keines der anderen heimischen Volleyballteams zittert am kommenden Wochenende so sehr wie der SSC Vellmar. Kaum so viel Hoffnung und Spannung müssen die anderen Volleyballer der Region aufbringen wie die abstiegsbedrohten Regionalliga-Volleyballer. Bei Eintracht Frankfurt, dem Tabellenzweiten, muss der SSC alle Punkte holen. Und selbst dann sind sie noch auf die Ergebnisse der anderen Teams angewiesen.

Bis zum Ende bleibt es also spannend. Die Frankfurter verloren zuletzt gegen die auf Platz sechs stehenden Hünfelder, sodass die Vellmarer ein bisschen hoffen, ebenfalls davon zu profitieren, dass sich für die Frankfurter nichts mehr ändert. Aber selbst dann wird es schwer für die Nordhessen. Zuspieler Henri Oetken und Mittelblocker Mika Wiemers sind mit der HVV-Auswahl in Bergshausen im Einsatz und werden fehlen. Ebenso muss der SSC auf Diagonalangreifer und Talent Lukas Manß verzichten.

Somit sind die Handlungsoptionen von Trainer Roland Löber deutlich eingeschränkter. Es wird viel gerechnet, denn theoretisch ist der Klassenerhalt noch machbar. Und insgeheim hoffen die jungen Volleyballer aus der regionalen Talentschmiede, dass alles gut wird. Doch der Verlauf der Rückrunde gibt wenig Anlass für Zuversicht. Nur zwei Siege holte der SSC Vellmar in der Rückrunde. Gegen die direkten Tabellennachbarn ließ die Mannschaft wichtige Punkte liegen. Unabhängig vom Ausgang der Spiele und dem Verbleib in oder Abstieg aus der Liga sind Vellmars junge Volleyballer insgesamt zufrieden mit der Mannschaftsleistung über den Verlauf der Saison. (pal)

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