Volleyball: HTS feiert zwei klare Heimsiege

Homberg auf Relegationskurs

Geschafft: die Hombergerinnen (v.l.) Alexandra Steinbach-Krug und Kelsey McNamara freuen sich über die beiden Siege der HTS-Volleyballrinnen. Foto: Kasiewicz

Homberg. Mit zwei klaren Heimsiegen untermauerten die Volleyballerinnen der TS Homberg ihren zweiten Platz in der Landesliga Nord. Mit einem Sieg am letzten Spieltag bei der TG Wehleiden (19.3) haben es die Riemenschneider-Schützlinge nun selbst in der Hand, die Vize-Meisterschaft und damit die Teilnahme an der Relegation perfekt zu machen.

TS Homberg – TV Wetzlar 3:0 (25:22; 25:21; 25:23). Gegen den Tabellenletzten fand Homberg zunächst schlecht ins Spiel und lag lange in Rückstand. Dann sorgten N. Schmitt und B. Zülch im Aufschlag und S. Baumunk im Block für den Satzgewinn. Im zweiten Durchgang empfahl sich U. Albrecht als Aternative zu Zuspielerin Steinbach-Krug sein kann, die für die Spitzenpartie gegen Marburg geschont wurde. Im dritten Satz bescherten Aufschlagserien von A. Zirzow und erneut N. Schmitt erneut eine erfolgreiche Aufholjagd.

TS Homberg – BG Marburg 3:0 (26:24; 26:24 25:17). Bei 7:16 wechselte Trainer Hinrich Riemenscneider als Hauptangreiferin K. McNamara für S. Koch ein und erzwang damit die Wende. Der Neuzugang glänzte in Angriff und Block und brachte enorme Sicherheit in den Spielaufbau. Druckaufschläge von U. Albrecht und A. Gebers sorgten nach sechs abgewehrten Satzbällen für den hart erkämpften Satzgewinn.

Danach beherrschte Homberg das Spiel, ohne sich deutlich absetzen zu können. Am Satzende zeigte sich erneut A. Gebers im Aufschlag nervenstark und die Blockreihe McNamara/Becker/Albrecht gestattete Marburg keinen Punkt mehr. Letztlich profitierten die Gastgeberinnen von ihrem ausgeglichenen Kader, der immer wieder taktische Wechsel zuließ, so dass sich der Tabellennachbar dem druckvollen Homberger Aufschlag- und Angriffsspiel geschlagen geben musste.

Die Homberger TS spielte mit Albrecht, Baumunk, Becker, Gebers, Koch, Korell, McNamara, Schmitt, Spurek, Steinbach-Krug, Zirzow und Zülch.(ohm)

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