Vellmarer Regionalliga-Volleyballer stehen aber gegen Frankfurt vor hoher Hürde

Klassenerhalt fest im Blick

Jubeln sie sich zum Klassenerhalt? Die Vellmarer Volleyballer (von links) Justus Stahl, Marc Löber, Henri Oetken und Stefan Derksen. Foto:  Fischer/nh

Vellmar. „Frankfurt kann kommen“ – so lautet die Devise der Regionalliga-Volleyballer des SSC Vellmar, die am Samstag ab 19 Uhr Eintracht Frankfurt in der Großsporthalle erwartet. Wohlbemerkt einen starken Gegner, der aktuell an Platz zwei der Tabelle steht.

Doch die jungen Vellmarer Volleyballer sind selbstbewusst. Mit dem Sieg aus dem letzten Spiel gegen Feldkirchen im Rücken kann der SSC ohne Druck aufspielen und weiß, die Ligavorderen zu ärgern. Während sich die drei Junioren Justus Stahl, Henri Oetken und Lukas Manß vergangenes Wochenende schon auf dem U20-Spieltag in Vellmar warmspielen konnten, war der Rest der Mannschaft spielfrei und ist auch weiterhin vom Verletzungspech zweier Außenangreifer gezeichnet.

Dem Trainingseifer tut dies aber keinen Abbruch. Nachdem dem Tabellenersten Rodheim vor drei Wochen ein Punkt abgerungen werden konnte, ist auch in der Partie gegen Frankfurt alles möglich. „Für eine Überraschung sind wir bei starken Gegnern immer gut“, gibt sich Mittelblocker Justus Stahl optimistisch. Die Vellmarer Mannschaft ist fest entschlossen, sich mit einem Punktgewinn dem Ziel des Klassenerhalts einen Schritt näher zu bringen. Zwar hat Frankfurt zehn Zähler Vorsprung, der direkte Tabellenvorgänger Feldkirchen aber nur drei. Sollte den Vellmarern tatsächlich der Coup gelingen, würde sie das ein gutes Stück nach vorn in der Tabelle katapultieren. (pal)

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