Regionalliga: Vellmarer Talente erwarten Speyer – Doppelrollen für Löber und Oetken

Nun mischt auch Löber mit

Roland Löber

Speyer. Im zweiten Saisonspiel der Volleyball-Regionallig trifft das junge Team des SSC Vellmar am Samstag ab 19 Uhr in der Großsporthalle auf eine gestandende Mannschaft. Der TSV Speyer ist der Drittplatzierte des Vorjahres.

Dennoch werden die Vellmarer Talente unter der Führung von Trainer Roland Löber nichts unversucht lassen. Zumal der SSC den kompletten Kader zur Verfügung hat. Ganz vorn dabei sind Justus Stahl und Alex Trick über die Mittelblockposition, die eine zentrale Rolle im Block und damit der Behinderung des Gegners beim Punkten übernehmen. Endlich wieder im Einsatz wird auch Punktegarant Roland Löber sein und seine Mannschaftskameraden im Außenangriff und in der Annahme verstärken.

Wohl eher ungewöhnlich in dieser Spielklasse wird der SSC mit einem 4-2-Spielsystem starten, das sich im vergangenen Spiel durchaus bewährt hat. Dabei übernehmen zwei Spieler eine Doppelfunktion – nämlich sowohl die des Zuspielers als auch die eines Angreifers. Wie beim letzten Mal werden Marc Löber und Henry Oetken diese Rollen übernehmen. Ob sich diese Taktik auch gegen Speyer bewährt, wird sich am Samstag Vellmar zeigen. Die Nordhessen freuen sich jedenfalls schon mächtig auf das Duell vor heimischer Kulisse. „Wir waren in Landau ganz dicht dran, das Spiel zu gewinnen. Diesmal wollen wir noch einen drauf legen“, erklärt Zuspieler Marc Löber und gibt sich kämpferisch. (pal)

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