Volleyball-Oberliga: Die DJK empfängt am Samstag den MTV Gifhorn und GfL Hannover II

Northeim will die Serie ausbauen

Seine Angriffswucht ist Samstag gefragt: Nenad Maric, beobachtet von Zuspieler Viktor Tumanov ( 5) und Andreas Esch (11). Archivfoto: fa

Northeim. Die Oberliga-Volleyballer der DJK Northeim treten Samstag wieder zuhause an, wollen ihren Heimnimbus wahren und ungeschlagen bleiben. Ab 15 Uhr trifft das Team in der Corvi-Halle zunächst auf GfL Hannover II, anschließend auf den MTV Gifhorn. Der Eintritt ist frei.

Alle Spieler sind an Bord. So hat Trainer Matthias Polkähn die Qual der Wahl bei der Suche nach der Startformation. Spielerisch müssen sich die Northeimer aber in den Bereichen Aufschlag und Annahme steigern, damit sie erfolgreich sein können. Hier rief man beim letzten Auftritt gegen Giesen II (0:3) nicht alles ab. Seitdem wurde aber beim Training daran gearbeitet, so dass die Hoffnung groß ist, die Hannoveraner und später auch die Gifhorner unter Druck setzen zu können.

Die GfL-Reserve läuft derzeit ihrer Vorjahresform hinterher. Letzte Saison wurde sie als Aufsteiger auf Anhieb Zweiter. In der aktuellen Runde gab es allerdings noch kein Erfolgserlebnis. Ein Wiedersehen wird es mit dem ehemaligen Northeimer Waleri Gerlinger geben, den es beruflich nach Hannover verschlagen hat und der nun für den GfL spielt.

„Das werden Duelle auf Augenhöhe, in denen die bessere Tagesform und Kleinigkeiten spielentscheidend werden.“

Matthias Polkähn Trainer DJK Northeim

Der zweite Gegner, der MTV Gifhorn, erreichte dank DJK-Schützenhilfe am letzten Spieltag der Vorsaison noch den Last-Minute-Klassenerhalt. Das Team ist seitdem zusammengeblieben und feierte zuletzt seinen ersten Saisonsieg. Northeim erwartet ein eingespieltes Team. Das musste man auch beim Regionalpokal feststellen, als man dem MTV mit 0:2 unterlag.

„Das werden Duelle auf Augenhöhe, in denen die Tagesform und Kleinigkeiten spielentscheidend werden. Deshalb müssen wir die Standardelemente konstant abrufen und kämpferisch herausragend sein“, sagt Polkähn, der auch auf die Unterstützung der Fans baut. (fa)

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