3. Volleyball-Liga: 0:3 gegen Aachen

ASC Göttingen nutzt seine Mini-Chancen nicht

Eifrigster Punktesammler beim ASC Göttingen: Stefan Troestler (re.) gegen Aachens Johannes Sülldaf. Foto: Jelinek

Göttingen. Da dürfen die Volleyballer des ASC Göttingen endlich mal wieder ein Drittliga-Heimspiel in der S-Arena austragen und dann das: Gegen den Post Telekom SV Aachen kassierten die Südniedersachsen eine klare 0:3 (23:25; 20:25; 23:25)-Niederlage. „Wir haben kämpferisch alles gegeben, aber Aachen war cooler“, kommentierte Göttingens Trainer Matthias Polkähn die Drei-Satz-Niederlage seiner Mannschaft.

Bei den Gastgebern sorgten Libero Holst, Desinger und Wollring für eine stabile Ballannahme, zudem verteilte der angeschlagene Zuspieler Harms klug die Bälle. Bis zum 16:16 konnte kein Team die Chance zum Break nutzen. Mit einem Ass gelang den Gästen dann aber das 18:16. Ein Mini-Vorsprung, den sie zum Satzgewinn nutzten.

Bis zum 9:9 leisteten sich beide Teams im zweiten Spielabschnitt erneut keine Blöße. Unachtsamkeiten im Spielaufbau des ASC nutzte der Tabellendritte dann aber zu einer vorentscheidenden 15:9-Führung.

Im dritten Satz hielten die Göttinger wieder bis zum 18:19 mit, ließen sich anschließend auch nicht durch den 19:24-Rückstand aus dem Konzept bringen. Stefan Troestler, am Sonntag der eifrigste Punktesammler des ASC, führte die Göttinger per Sprungaufschlag heran – am Ende aber ohne durchschlagenden Erfolg. Die fünfte druckvolle Angabe blieb an der Netzkante hängen. „Wir haben unsere Mini-Chancen nicht genutzt. Gegen Top-Teams ist das dann spielentscheidend“, bemängelte Polkähn. (raw)

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