Volleyball: Verbandsligist SG Münden muss sich mit geteilter Bilanz begnügen

Das Optimum verpasst

Der passt: Mündens Robin Konietzny (rechts) schlägt den Ball genau durch die Arme eines Gästespielers. Foto: Frankfurth

Hann. Münden. Durch einen 3:0-Heimsieg gegen den FC Wenden hält Volleyball-Verbandsligist SG Münden zumindest den Kontakt zum Relegationsplatz. Im zweiten Heimspiel des Tages konnte gegen Salzgitter II der erhoffte Sieg nicht erreicht werden. Ansonsten hätten die Mündener schon jetzt die auf dem drittletzten Tabellenplatz stehenden Vallstedter überholen können.

Immerhin besteht weiter die Chance auf den Klassenerhalt, auch wenn es am Sonntag beim 0:3 (19:25, 23:25, 17:25) gegen SG STV/MTV Salzgitter II eine Enttäuschung gab. Nach den guten Leistungen am vorausgegangenen Heimspieltag gingen die Mündener mit hohen Erwartungen in das Wochenende. Beide Gegner wurden als schlagbar eingestuft, und die Mannschaft von Trainer Michael Schneider wollte ein deutliches Signal im Abstiegskampf setzen. Gegen Salzgitter verpassten es die Gastgeber, im zweiten, hartumkämpften Satz, die Wende einzuleiten. Insgesamt war die Eigenfehlerquote einfach zu hoch.

Gegen den Tabellenletzten aus Wenden gelang dann der eingeplante Erfolg (3:0 – 25:23, 25:23, 25:23). Leicht war es aber nicht. Beide Mannschaften kämpften um jeden Ball, und beide hätten die Halle als Sieger verlassen können. Zwar konnten die Gastgeber ihre Fehler nun etwas reduzieren, doch optimal lief es nicht. Gut, dass Münden stets den etwas größeren Biss zeigte. Besonders Martin Stromburg steuerte die entscheidenden Punkte bei.

Das nächste Spiel ist ein besonders wichtiges: Am 9. Januar gastiert Münden in Vallstedt. Beim Inhaber des Relegationsplatzes soll möglichst ein Erfolg gelingen.

SG Münden: Schober, Abraham, Kühn, Jansen, Zonk, Morosow, Stromburg, Zimmermann, Brossok, Drube, Konietzny. (mbr)

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