Volleyball-Landesmeisterschaften: U14 der DJK zeigt zwei gute Spiele in Ibbenbüren

Platz zehn für Northeim

Die U14-Volleyballer der DJK Northeim: (hinten von links) Trainer Matthias Polkähn, Benjamin Henschel, Jonas Renziehausen, Jan Scheldt, (vorn) Andreas-Korbinian Linner, Finn Mroß und Florian Henschel. Foto: fa

IBBENBÜREN. Der männliche Volleyball-Nachwuchs der DJK Northeim hat bei der U14-Landesmeisterschaft in Ibbenbüren den zehnten Rang belegt. Bei der parallel dazu stattfindenden U18-Meisterschaft wurden die mit Zweitspielrecht für den USC Braunschweig ausgestatteten Northeimer Tilman Barke und Luca Dierks Vizemeister.

Das Losglück war den Northeimern nicht gewogen. Unter 23 möglichen Gegnern bekamen sie für ihre Vorrunde die späteren Halbfinalisten SVG Lüneburg und GfL Hannover zugeteilt. Schon der erste Durchgang zeigte, dass die Jungs nervös waren. Gegen Lüneburg lagen sie 21:16 vorn, brachten den Satz aber nicht nach Hause. Das 27:29 schockte die DJK. Prompt ging der zweite Satz deutlich verloren. Ähnlich lief es gegen Hannover. Die DJK gab den ersten Satz - unnötig - 22:25 ab. Und erneut lief im zweiten nichts zusammen.

In den Platzierungsspielen um die Ränge neun bis zwölf traf die DJK auf Bezirksmeister USC Braunschweig, der überraschend ebenfalls die Vorrunde nicht überstanden hatte. Hier zeigten die Northeimer eine couragierte Leistung. Doch bei allem Kampf: Zu einem Satzgewinn reichte es beim 23:25, 22:25 nicht.

Ihre ersten Siege holte die DJK am zweiten Turniertag, als sie deutlich souveräner auftretend den Wolfenbütteler VC mit 2:1 und den TV Cloppenburg mit 2:0 bezwang. Mit diesen Erfolgen, die im Endklassement Platz zehn einbrachten, war Trainer Matthias Polkähn zufrieden. „Zu Turnierbeginn waren die Jungs bei ihrer ersten Landesmeisterschaft noch viel zu nervös und mit den starken Vorrundengegnern auch etwas überfordert. Doch als sich diese Nervosität gelegt hatte, fanden sie zu einem starken Spiel.“

Die DJK-Oberligaspieler Luca Dierks und Tilman Barke gingen mit der U18 des USC Braunschweig an den Start. Und sie hatten ihren durchaus maßgeblichen Anteil daran, dass die Universitätssportler aus Braunschweig das Finale erreichten. Dort unterlag der USC dem Oldenburger TB mit 1:2.

Als Landes-Vizemeister hat der USC sich aber für die Regionalmeisterschaft qualifiziert. Hier spielen vier Teams um zwei Tickets zur Deutschen Meisterschaft. (fa)

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