Volleyball-Oberliga: Northeim tritt am Samstag beim USC Braunschweig III an

Die DJK reist zum Schlusslicht

In Aktion: Wie im Hinspiel will die DJK - hier mit Arne Lohrberg - ihr Angriffsspiel durchziehen. Foto: fa

Northeim. Zum Schlusslicht USC Braunschweig III reisen die Oberliga-Volleyballer der DJK Kolping Northeim am Samstag (16 Uhr, TU-Sporthalle). Dort treten sie trotz personeller Engpässe als Favorit an und wollen sich mit einem Erfolg in Richtung obere Tabellenhälfte orientieren.

Dabei müssen sie auf die Jugendspieler Luca Dierks sowie Tilman und Justus Barke verzichten, die schulisch verhindert oder für ihren „Erstverein“ 1. VC Pöhlde im Einsatz sind. Ebenso wird Spielertrainer Matthias Polkähn nicht dabei sein können, da er gleichzeitig mit seinem Göttinger Drittligateam spielt. Somit ist volle Konzentration und taktische Disziplin gefragt, denn die Braunschweiger scheinen ausrechenbar und die vorhandenen Schwäche sollten konsequent genutzt werden. Das hat man im Hinspiel hinbekommen, als es einen 3:0-Erfolg gab und vor allem das DJK-Aufschlagverhalten den Gegner immer wieder unter Druck setzte.

Duo kehrt zurück

Als Zuspieler kehren Waleri Gerlinger und Viktor Tumanov ins Team zurück, die beruflich und verletzungsbedingt lange pausiert haben. Ihre Routine sollte der Mannschaft um Kapitän Andrej Sprenger weiterhelfen.

„Wir haben in den vergangenen zwei Wochen ordentlich trainiert, so dass wir unser gesamtes Spiel stabilisiert haben. Das war nach der trainingslosen Winterpause noch anders. Wir können wieder auf die Grundlagen - wie druckvolle Aufschläge und stabile Ballannahme - zurückgreifen. Und die sind in dieser Liga entscheidend“, sagt Trainer Polkähn, der seinem Team aus der Ferne die Daumen drückt. (fa)

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