Volleyball-Frauen: TuSpo Weende 0:3 in Essen

Spielverlauf enger als das Ergebnis

Greta

Göttingen. Was sich wie eine klare Niesderlage liest, war in der Realität viel enger. Die Drittliga-Volleyballerinnen von TuSpo Weende verloren das Aufsteiger-Duell beim VC Allbau in Essen zwar mit 0:3 (21:25, 24:26, 20:25), doch nicht nur Trainer Tobias Harms hatte „ein sehr gutes Spiel“ gesehen. „Eigentlich war es unser bisher bestes“, so der TuSpo-Coach. „Es war deutlich besser, als es das Ergebnis aussagt.“

Im ersten Satz führten die Weenderinnen schon mit 14:9, ehe jedoch vorübergehend nichts mehr zusammenlief. Essen legte eine 1:0-Serie zur eigenen 19:14-Führung hin. Als sich TuSpo wieder gefangen hatte, war es beim 21:25-Satzende aber zu spät.

Zu Beginn des zweiten Sets gab es einen Schreckmoment. Nachwuchstalent Greta Barke verletzte sich am Knie, Trainer Harms befürchtet Schlimmeres. Doch die Weenderinnen berappelten sich, spielten danach ihren „besten Volleyball“, so Harms. Tuspo führte 24:22, aber die letzten vier Zähler gelangen den Essenerinnen, die ein „starker Gegner“ waren. Harms: „Wir haben den Ball nicht mehr auf den Boden gekriegt.“

Auch im dritten Satz hielt Weende lange mit. Aber es gab zu viele Aufschlagfehler und klar verschlagene Bälle, Kraft und Konzentration schwanden nach eigener 16:13-Führung. Die Tuspo-Spielerinnen waren nach dem 0:3 enttäuscht, können aber viel fürs Duell mit Meister SV Bad Laer am Samstag mitnehmen. (haz/gsd) Foto: nh

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