Erfolg im Saison-Endspurt

Der Titel in der Volleyball-Bezirksliga geht nach Northeim

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Bezirksliga-Meister 2018 (hinten von links): Trainer Fabian Anderlohr, Edgar Rosenhof, Finn Mroß, Michael von Grote, Albert Penner, Eugen Bitz, Trainer Sven Friedrichs sowie (vorne von links): Sebastian Rakowski, Tom Reinecke, Johannes Lambertus, Sascha Holst, Viktor Stehle, Sascha Mroß. 

Northeim. Mit zwei Heimsiegen sicherte sich am letzten Spieltag der Volleyball-Bezirksliga die DJK Northeim II den Titel und zog noch vom dritten Tabellenplatz aus vor. 

Auf der Zielgeraden zog sie - vom dritten Tabellenplatz kommend - noch am VC Pöhlde II und am ASC Göttingen IV vorbei auf den Spitzenrang. Der Lohn: Das Landesliga-Spielrecht in der kommenden Saison.

DJK Kolping Northeim II – ASC Göttingen IV 3:1 (25:21, 19:25, 28:26, 25:17) Die Göttinger hätten im Falle eines Sieges ebenfalls Aussicht auf das Erreichen des Aufstiegs-Relegationsplatzes. Für die Northeimer hätte eine NIederlage den undankbaren dritten Platz bedeutet, mit dem sie leer ausgegangen wären.

Kraftakt im dritten Spielabschnitt

Vertretungs-Coach Eugen Bitz, hatte seine Mannschaft gut eingestellt. Nach der ungefährdeten Satzführung kamen die Gastgeber allerdings zwei Sätze lang etwas ins Straucheln. Ein Acht-Punkte-Rückstand im zweiten Durchgang war zuviel, um die Göttinger nochmals ernsthaft zu gefährden. Einen Kraftakt leistet die DJK im dritten Spielabschnitt. 

Als der Satz über 0:5, 17:17, 17:19, 19:19, 19:23 und 20:24 schon verloren schien, konnten sie durch jetzt konstante Aufgaben und die erforderliche Aufmerksamkeit das Ruder nochmals herumreißen. Im vierten Satz kippte vor Beginn der Crunchtime, das Spiel zugunsten der DJK-Sechs, die im Angriff immer besser wurde und denen der ASC nach bis dahin guter Abwehrleistung nicht mehr viel entgegen zu setzen hatte.

Gute Leistung über die gesamte Saison

DJK Kolping Northeim II – SG Echte/Kalefeld II 3:0 (25:19, 25:22, 25:11) Im Kreisderby gegen die Altämter erwischten die Northeimer den besseren Start. Der zweite Satz war umkämpfter, wobei hier aber den Gastgebern die entscheidenden Punkte zum Satzende gelangen. Im letzten Satz ließ der Gast, der bei einem Sieg das Abrutschen auf den Abstiegs-Relegationsplatz noch hätten verhindern können, die Hausherren rasch davonziehen. Lediglich zum Satzende reichte es für die SG noch zu einer minimalen Resaulktatsverbesserung.

Die vor der Spielzeit neu formierte DJK-Männermannschaft bot über die gesamte Saison eine gute Leistung und musste sich lediglich gegen Pöhlde, Hedemünden und Nesselröden knapp mit 2:3 geschlagen geben. Ihr Aufstieg in die Landesliga ist der größte Erfolg einer zweiten DJK-Männermannschaft in der Vereinsgeschichte. (fa)

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