Volleyball-Regionalliga Frauen: Weende fehlt noch ein Drei-Punkte-Sieg zum Drittliga-Aufstieg

TuSpo mit einer Hand an der Schale

Kurz vor dem Aufstieg in die 3. Liga: Die Volleyballerinnen des TuSpo Weende, die ihr letztes Heimspiel gegen Neustadt mit 3:1 gewannen. Foto: Jelinek/gsd

Göttingen. Jetzt fehlt den Volleyballerinnen des TuSpo Weende nur noch ein Sieg mit drei Punkten zum Aufstieg von der Regionalliga in die 3. Liga! Mit dem 3:1 (14:25, 25:20, 25:16, 25:18)-Erfolg gegen den BTS Neustadt aus Bremen hat das Team aus der Göttinger Nordstadt die Voraussetzungen geschaffen, den nötigen letzten Schritt entweder in zwei Wochen beim SC Spelle-Venhaus oder am letzten Spieltag bei Schlusslicht SV Bad Laer II zu machen. Der letzte Konkurrent der Weenderinnen ist jetzt der Oldenburger TB, das in Spelle gewann.

„Aber es war ein Sieg mit Ach und Krach“, räumte TuSpo-Trainer Tobias Harms ein. „Wir hatten uns nach den letzten beiden Niederlagen viel vorgenommen, wurden aber auf dem falschen Fuß erwischt.“ Weende startete mit einem 3:1 in den ersten Satz, hatte dann aber mit einer Aufschlagserie der Bremerinnen Probleme. Auch im zweiten Durchgang erwischte der Spitzenreiter TuSpo einen schlechten Start, lag 4:9 zurück. Mitte des Satzes legte TuSpo den Schalter um und agierte endlich wie ein Topteam. Lohn dieser Anstrengungen war der Ausgleich nach Sätzen zum 1:1.

Jetzt spielfreies Wochenende

In den Durchgängen drei und vier war das Team des Trainerduos Harms und Falko Heier klar überlegen. Für die fehlende Kathinka Rinke spielte die sonstige Libera Louisa Rippien auf der Mittelposition, was sie, so Harms, „sehr gut“ machte. Überhaupt mussten die TuSpo-Coaches mit einigen Umstellungen aufgrund von krankheitsbedingten Ausfällen klar kommen. Harms: „Am Ende haben wir aber unser Stärken wie Aufschlag und Annahme sowie die gute Abwehr gezeigt. Letztlich war es doch noch ein souveräner Sieg. Wir haben den Titel weiter in der eigenen Hand – und mit einer sind wir schon an der Meisterschale dran“, meinte Harms, der sich auch über das kommende spielfreie Wochenende freut. „Einige Spielerinnen können so für die letzten Spiele wieder fit werden.“ (haz/gsd)

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